Ein Beinbruch ist überhaupt nicht schlimm!

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Ein Beinbruch ist überhaupt nicht schlimm!Ein Beinbruch ist überhaupt nicht schlimm!!Vor einigen Wochen bin ich mit dem Auto ziemlich heftig verunglückt. War nicht mehr viel übrig, dass man noch als Auto identifizieren konnte! Aber ich hatte Glück im Unglück! Außer ein paar Prellungen und einem gebrochenen Bein ist mir nix passiert! Aber ein mehrwöchiger Krankenhausaufenthalt kam dann doch dabei heraus. Heute ist alles wieder schön verheilt und ich kann wieder auf eigenen Beinen stehen und auch wieder laufen. Aber ganz ehrlich, so drei Wochen strikte Bettruhe sind echt kein Zuckerschlecken!Könnte man jedenfalls meinen! Aber lest einfach mal selbst, wie es mir ergangen ist!Da liege ich nun in meinem Bett und bin doch recht hilflos! Wenigstens der Katheder bleibt mir erspart! Wenn ich mal aufs Klo muss, helfen mir die Pfleger und Pflegerinnen aus dem Bett und setzen mich auf den Klostuhl. Erst nach zwei Wochen darf ich selbständig aufstehen und auf zwei Krücken ins WC humpeln. Glaubt es oder nicht, aber über so was kann man sich echt freuen! Aber bis zu diesem Tag bin ich bei allem, was ich tue, auf Hilfe angewiesen. Bei allem, wenn ihr versteht wie ich das meine! Solche „Kleinigkeiten“ wie Körperhygiene zum Beispiel können da durchaus zum Abenteuer werden! Jedenfalls dann, wenn man ansonsten unversehrt ist… ja ganz genau… alles andere an mir ist voll intakt! Stellt euch also mal vor, ihr würdet so hilflos im Bett liegen oder davor auf Krücken stehen, und eine Krankenschwester wäscht euch… überall! Ich sags euch… das kann ziemlich aufregend sein!Vor allem dann, wenn besagte Krankenschwester ein richtig heißer Feger ist! Jasemin heißt sie, eine 23jährige Deutsche Frau türkischen Ursprungs, hat in dieser Woche die Tagschicht. Ein bildhübsches Mädel, so ca. 1,64 Meter groß. Eigentlich immer versteckt sie ihr schulterlanges schwarzes Haar unter einem kunstvoll angelegtem weißen Kopftuch. Heute trägt sie mal wie sonst üblich, keine lange weiße Jeans, sondern einen bodenlangen bunten Rock. Oben herum trägt sie einen hellblauen Kittel, drunter ein enges, weißes Shirt.„Guten Morgen Michael… was meinst Du… darf ICH den großen und den kleinen Michael heute mal waschen?“ grinst sie mich etwas verlegen an. Muss schon zugeben, dass mich das echt überrascht! Denn meistens übernimmt das einer der Pfleger! Aber davon ist heute keiner im Dienst. „Na klar, Schwester Jasemin… ich gehöre ganz Dir“ stottere ich ebenfalls verlegen und aufgeregt zugleich zurück. Mein Zimmernachbar liegt heute auf dem OP-Tisch, und so sind wir beide allein im Zimmer. „Na dann wollen wir mal… und schön brav bleiben, hörst Du?“ haucht sie mir zu, wie die die Bettdecke nach unten klappt. Gleich danach schiebt sie mein „Engelshemdchen“ bis über den Bauchnabel hoch und fingert aufgeregt an meinem OPHöschen, einem knappen feinmaschigen etwas, dass nur notdürftig meine Blöße bedeckt.Kaum hat Jasemin es mir abgestreift, da meldet sich der „kleine Michael“ auch schon und beginnt, sich langsam aber stetig aufzurichten. „Ups… hallo kleiner Michael. Ich bins doch nur, die Jasemin. Hab keine Angst…“ höre ich sie leise sagen. „Och, Angst hat der garantiert nicht“ füge ich zugegeben lüstern hinzu. „Du kleiner Schlingel, Du“ kriege ich prompt zur Antwort. Jasemin feuchtet einen Waschlappen an, gibt etwas Waschlotion darauf, und beginnt unten an meinen linken Fußgelenk mit der vorsichtigen Waschung. Je näher sie dabei mit dem Waschlappen in Richtung zuckendes Etwas nach oben kommt, umso heftiger werden dessen unkontrollierbaren Bewegungen. Nachdem auch das andere Bein abgewaschen ist, steht nun eine Intimwäsche an. Zuerst mit dem frisch ausgespülten Waschlappen, im Verlauf dann aber direkt mit ihren von dunkelblauen Einmalhandschuhen bedeckten Händen. Ganz vorsichtig und sehr sehr zärtlich umschließen ihre aufgeregt zitternden Hände meinen pulsierenden Luststab.Ich kann einfach nicht anders… und lasse meine rechte Hand ihren Rock langsam nach oben raffen um gleich danach ihre wunderbar festen Pobacken sanft zu streicheln. „Ups… wer hat da denn heute morgen vergessen, einen Slip anzuziehen??“ frage ich sie aufgeregt. „Niemand… ich wollte das heute so, ganz ohne Slip drunter zu sein. Schlimm? Bin ich jetzt ein böses Mädchen?“ Jasemins Stimme flattert bei diesen Worten und ihre Atemfrequenz steigt gewaltig an, wie ich ihre Pobacken jetzt ordentlich knete.Ganz wild wird sie, wie ich meine Finger zwischen ihre Schenkel drücke! „Du läufst ja fast aus, mein Engelchen“ hauche ich ihr zu. „Na wenn man so liebevoll berührt wird.. mach bitte weiter, Michael“ keucht sie leise. Aber ich drehe sie jetzt mit ihrem Hinterteil zu mir. „Schieb Deinen Rock bitte ganz hoch, Engelchen… ich möchte Deinen wundervollen Po ganz unverhüllt sehen. Tust Du das bitte für mich, ja?“ „Du kleiner schlimmer Finger… dachte schon, Du würdest gar nicht illegal bahis danach fragen… Aber sicher doch, Michael. Hier… NUR für DICH!!!“ haucht sie zurück, beugt sich nach vorn runter und schiebt ihren Rock aufreizend langsam hoch bis in ihre Hüften.„Wow!!! Was für ein geiler Arsch!!“ entfährt es meinem Mund und meine Hand liegt sofort knetend auf ihren Bäckchen. Jedenfalls kurz, dann… lasse ich meine Finger genüsslich zwischen ihre Schamlippen gleiten und dort eintauchen! Was für ein lustvolles Stöhnen!! „Dreh Dich mal um bitte… ich möchte Dein Fötzchen sehen…“ bitte ich sie mutig. „Sehr gerne Micha… aber nicht jetzt. Sei tapfer und lass mich Dich noch eben zu Ende Waschen. Ich hol Dich nachher hier ab… ich glaube, Du musst noch mal gründlich untersucht werden..“ ihr lüsterner Blick verspricht viel, sehr viel! Artig lasse ich sie das Waschen beenden, dann ist sie auch schon wieder weg. Sind ja noch mehrere Patienten hier auf der Station!Die Stunden des Tages wollen einfach nicht so recht vergehen… in meinem Kopfkino läuft immer wieder dieser geile Film … JASEMIN… Dann endlich, es ist schon kurz vor 16 Uhr, öffnet sich meine Zimmertür und Jasemin kommt mit ihrer Kollegin herein. „So, ich bring Michael dann noch runter zur Untersuchung und mach dann Feierabend, okay Sabrina?“ höre ich die zwei sich unterhalten. „Ist recht, Jasemin..“ antwortet die angesprochene. In ihrer Stimme klingt ein wenig Wehmut mit… weiß sie etwa Bescheid? „Na dann komm mal mit Michael, ich bring Dich jetzt runter. Angenehmen Dienst noch, Sabrina“. „Viel Spass“ kommt mit einem Augenzwinkern von ihr zur Antwort.Im Fahrstuhl geht es runter ins Kellergeschoss und dort in einen der Untersuchungsräume. Jasemin hängt ein Sc***d an die Tür. „UNTERSUCHUNG. BITTE NICHT STÖREN“ steht drauf, dann schließt sie die Tür hinter sich und schaut mich unruhig an. „Bereit für die Untersuchung?“ fragt sie mit zitternder Stimme. „JA Frau Doktor, ich bin so was von bereit!!“ antworte ich nervös. „Dann entspann Dich mal so gut Du kannst, Patient Michael“ haucht sie mir in mein Ohr. Sie richtet sich jetzt auf, steht ganz nah an meinem Bett. Sie öffnet einen Knopf nach dem anderen an ihrem blauen Kittel. Wie sie ihn dann langsam über die Schultern gleiten lässt, glaube ich zu träumen! Unter ihrem Kittel… ist sie total nackt! Kein Shirt, kein BH. Meine Augen kleben förmlich an ihren wundervollen, festen Brüsten, die sich aufgeregt bei heftiger Atmung auf und ab bewegen. „Gefällt Dir, was Du da siehst?“ fragt Jasemin mit flatternder Stimme. „Gefallen??? Ich bin… begeistert, Jasemin! Du bist… so wunderschön…“ kriege ich nur stotternd heraus.„Wart´s nur ab, mein lieber…“ kriege ich zur Antwort. Sie tritt jetzt einen Schritt zurück und fingert am hinten liegenden Reißverschluss ihrer bunten langen Rockes. „Bereit?“ haucht sie mir zu! „Jaaaaa…. Bitte….. quäl mich nicht so….“ antworte ich, wobei ich mich fast verschlucke. „Na dann… d a s alles… gehört heute DIR, Michael!!“ höre ich sie flüstern, dann lässt sie ihren langen Rock zu Boden fallen! Gefühlt fünf Minuten lang gieren meine Augen auf diesen so wunderschönen und jetzt völlig nackten Körper meiner Jasemin. „Zwick mich mal, damit ich weiß, dass das hier kein Traum ist…“ krächze ich nun. Anstatt mich zu zwicken, nähert sich ihr Kopf jetzt dem meinen. Ihre Lippen liegen jetzt ganz nah über meinen Lippen, ihre vorwitzige Zunge streicht jetzt über meinen Mund, hält einen Moment lang inne bevor sie mich, wehrlos wie ich bin, mit großer Intensität und geschlossenen Augen küsst. Nach gefühlt zwei Minuten fragt sie dann leise… „alles in Ordnung, liebster Michael? Du siehst, es ist kein Traum. Das ist die pure nackte Wahrheit!!“ In der Tat! Meine Hände greifen instinktiv nach ihren herrlichen Brüsten, streicheln sie, kneten sie. Meine Finger spielen mit ihren total aufgeregten und infolge dessen steinharten Nippeln! Sie kommt ein kleines Stück nach oben und hält mir ihre Brüste jetzt direkt vor meinen Mund. „Nimm sie Dir, leck mir die Titten, meine Nippel begehren Deine Zunge, Liebster“ haucht sie leise und nur allzu gern erfülle ich ihr diesen Wunsch! Minutenlang liebkosen meine Lippen und meine Zunge ihre wundervollen festen Brüste. Jasemin stöhnt dabei laut und heftig.„Und jetzt, liebste Jasemin… lass mich Dein Paradies mit meinem Mund verwöhnen…“ flehe ich sie nun an. „Na hoffentlich nicht nur mit Deinem Mund“ lächelt sie mich an, küsst mich erneut und klettert dann auf das Bett, ihr blank rasiertes und wohlriechendes Fötzchen direkt vor meinem Gesicht. Ich schiebe meine Hände von unten zwischen ihre Schenkel, meine Finger spreizen ihre Schamlippen ein klein wenig, bevor… bevor meine Zunge langsam in ihrer Liebesfurche auf und ab wandert! Au Mann…. Sie schmeckt sooooo unglaublich gut!!! Jasemin scheint das jedenfalls sehr zu gefallen, hoffentlich hört uns illegal bahis siteleri da auf dem Gang niemand! Jedenfalls stöhnt sie gewaltig! In dem Moment, wie die erste Lustwelle über ihr bricht, presst sie ihr triefend nasses Fötzchen ganz fest an meine Lippen und meine Zungenspitze dringt so weit es geht in sie hinein. Ihr ganzer Körper bebt, zuckt unkontrolliert… bis sie nach einiger Zeit dann schnaufend von mir herunter steigt.„Micha… das war gewaltig!!! Lange nicht mehr so ein intensives Gefühl gehabt! Aber ich bin mir sicher, dass da noch viel mehr geht…“ „Oh ja, liebste Jasemin… bring den „kleinen Michael“ mal so richtig auf Hochtouren…“. Wobei „klein“ nun wirklich nicht das richtige Wort ist!! Meine Lanze misst in voller Pracht immerhin 23 cm!!! Und jeden einzelnen davon verschlingt sie nun, neben meinem Bett stehend, genüsslich stöhnend mit ihren weichen Lippen! „Ummmppffff….gggrrlll“ höre ich sie immer wieder stöhnen wenn sie mal wieder ihren Mund über meiner Lanze öffnet und sie ganz langsam bis tief in den Rachen schiebt. Hammergeil!! Echt!!!„So, jetzt will ich ihn ganz spüren… mach Dich auf den Ritt Deines Lebens gefasst, Liebster!!“ unterbricht sie ihr Handeln jetzt, Vorsichtig klettert sie auf mein Bett und geht breitbeinig über meinem Schwanz in Position. Einmal ganz kurz greift sie sich selbst in den Schritt, führt meine Latte an die Pforte zum Paradies… und lässt sie dann aufreizend langsam tief in sich hinein gleiten! Begleitet von einem langgezogenen Stöhnen. Kaum hat ihre Möse meine Lanze verschlungen, beginnt der in der Tat wohl geilste Ritt meines Lebens! Mal ganz langsam, dann wieder schnell und wild senkt sie ihre Fotze wieder und wieder auf und ab. Ich hab sie nie gefragt… aber sie muss in den nächsten zehn Minuten mindestens drei Mal laut schnaufend gekommen sein! Aber dieses Weib ist nahezu unersättlich! Nur gut, dass ich so gut in Form bin!! Und bei alle dem trägt sie ihr weißes Kopftuch, weil es ihre Religion verbietet, sich einem Mann ohne dieses Kopftuch zu zeigen, mit dem sie nicht verheiratet ist!„Komm, steh mal auf…“ keucht sie und platziert mich am unteren Ende des Bettes, sodass ich mich mit beiden Händen festhalten kann. Dann schiebt sie sich zwischen mich und das Bett und führt meinen Schwanz mit einer Hand sofort wieder in ihre zuckende Möse. So ein einbeiniger Fick… ist einfach nur genial!! Ganz tief dringe ich immer wieder in ihre klatschnasse Möse ein, stoße so gut und kräftig es geht zu. Zwischendurch nehme ich meine Hände vom Bett und massiere, nein, schlage ihr mit der flachen Hand wieder und wieder auf Jasemins prallen Arschbacken, die sehr schnell ziemlich rot werden! „Jaaaaa…. Machs mir…. Uhhhh… jaaaaa…. Schlag mich….Ist das geil!!!!!“Zwei weitere Orgasmen später merke ich, wie sich auch bei mir was zusammenbraut! „Knie Dich hin, Liebste und öffne Deinen Mund für mich. Ich möchte Dir jetzt Deine Belohnung zukommen lassen…“ fordere ich sie auf. Zügig wird mein Wunsch umgesetzt und knapp unter meiner Lanze öffnen sich ihre gierigen Lippen, tanzt ihre Zunge immer wieder auf meinem Schwanz, verschlingt ihn wieder und wieder… bis ich mich laut stöhnend tief in ihrem Rachen entlade! Und wie ich mich dort entlade! So in zwei Wochen hat sich da einiges angesammelt!!! Jedenfalls hat meine Jasemin viel zu tun, zu schlucken! Nach einer gründlichen Reinigung meines „Arbeitsgerätes“ meint sie dann glücklich und zufrieden „Wow! So viel hab ich noch nie abgekriegt!! Ich glaube, das muss ich in ein paar Tagen noch mal kontrollieren, ob das bei Dir immer so ist…“ dabei schauen mich ihre rehbraunen Augen von unten her sehnsuchtsvoll an. „Sehr sehr gerne… Jasemin… Aber ich hätte dazu eine Bitte: Du hast doch sicher auch einen langen Kittel, oder?“ „Ja klar, hab ich. Warum?“ Wenn Du mich wieder mal „untersuchen“ willst… wirst Du einen solchen Kittel tragen. Und NUR den Kittel! Ich möchte, dass Du darunter bereits völlig nackt bist, wenn Du mich hier hin bringst… tust Du das für mich?“ „Ja, Liebster… ich werde unter meinem Kittel total nackt für Dich sein, damit Du sofort über mich herfallen kannst… Zerre ihn mir vom Leib und bedien Dich an meinem nackten Körper… er wird ganz und gar DIR gehören!!!“Kurz danach zieht sie sich an und ruft auf der Station bei Schwester Sabrina an, man möge mich abholen. Wie Sabrina dann persönlich runter kommt ist da so ein Lächeln auf ihrem Gesicht… ich bin mir jetzt sicher, dass sie über alles informiert ist!Drei Tage später kommt Jasemin dann wieder mal in mein Krankenzimmer. Sie trägt einen langen hellblauen Kittel und lächelt irgendwie glücklich. „Heute um 16.30 ist Untersuchung… freust Du Dich?“ „Na und ob, Jasemin… und? Wirst Du dann darunter nackt sein?“ „Bin ich jetzt schon, Liebster… aber fass mich bitte jetzt noch nicht an.. das würde ich nicht überstehen jetzt… einverstanden?“ canlı bahis siteleri „Aber sicher doch, liebste Jasemin! Ich werde auf Dich warten!“Kurz vor halb fünf ist es, wie sie mich mit meinem Krankenbett in den Fahrstuhl schiebt und kurz danach wieder das Untersuchungsschuld von außen an der Tür hängt. „Schließe jetzt bitte Deine Augen, Liebster Michael, ja?“ Natürlich mache ich das. Ich höre etwas rascheln und bemerke, wie sie etwas am Fußende meines Bettes ablegt. „Das, was Du jetzt gleich sehen wirst, Liebster… versprich mir, dass Du niemals jemandem davon erzählen wirst. Niemals!! Versprichst Du mir das?“ „Ja, Jasemin. Niemals!!! Aber sag, was ist es denn?“ Ich höre einen Reißverschluss sich öffnen und etwas wird auf mein Bett gelegt. „So, Liebster… Du darfst Deine Augen jetzt öffnen! Oh, ich schäme mich ein wenig… aber… heute… will ich es!!! Mach Deine Augen jetzt auf!“ höre ich sie mit bebender Stimme sprechen. Und dann… schlage ich meine Lider auf und blicke auf meine nackte Jasemin.. und ihre schulterlangen pechschwarzen Haare, die sie halb über ihre Brüste gelegt hat. „Sag jetzt bitte nichts… ich weiß, ich bin heute ein ganz böses Mädchen, wenn ich mich Dir total unverhüllt zeige! Aber heute will ich mich Dir ganz und gar schenken. Bitte nimm ich in Deine starken Arme und halte mich ganz fest…“ dabei hilft sie mir beim Aufstehen und nimmt mir mein Hemdchen ab, sodass auch ich völlig nackt vor ihr stehe. Minutenlang stehen wir so eng umschlungen und ich spüre ihr kleines Herz wie wild pochen! Das muss eine große Überwindung für sie sein, mich entgegen ihres Glaubens ohne Kopftuch zu zeigen! Ich bin mächtig stolz darauf!! Und wie ihre Haare duften!! Ich muss sie einfach anfassen, streichele darüber, grabe meine Hände in ihre schwarze Mähne! Das kleine Tränchen küsse ich ihr sofort weg. „Alles gut Liebste Jasemin! Dies wird auf immer und ewig unser Geheimnis bleiben! Versprochen!! Und nun.. möchte ich Dich meine Liebe spüren lassen! Leg Dich hier auf die Bettkante bitte und öffne Deine Schenkel für mich, auf das mein Luststab ins Paradies eindringen kann!“„Ja Liebster… nimm mich… fick mich… fick mich hart!! Auch ich will Dich spüren, ganz tief in mir spüren!!“In der nächsten halben Stunde erleben wir beide den Himmel auf Erden! Unzählige Male erlebt mein nacktes Mädchen da vor oder unter oder auf mir gigantische Höhepunkte! Egal, wo hinein auch immer ich meinen Luststab eintauche! Ob in ihre triefende und zuckende Möse, ihr so unglaublich enges Arschloch oder ihren so unendlichen sinnlichen Mund! Mein geiles Mädchen kriegt einfach nicht genug! Und immer wieder spiele entweder ich oder sogar sie selbst mit ihren pechschwarzen Haaren. Natürlich kriegt sie auch wieder ihre Belohnung! Fast scheint es mir, scheint es uns so zu sein, als wäre die Menge meines Liebessaftes dieses mal noch größer zu sein! Auf jeden Fall sind wir nach gut 30 Minuten beide restlos ausgepowert und stehen danach erneut minutenlang eng umschlungen im Raum, wobei unsere Hände die Haut des Partners immer wieder zärtlich streicheln.Dann legt sie als erstes wieder ihr Kopftuch an bevor sie sich den Kittel überwirft. „Ich werde heute so nach Hause fahren, Liebster… nur für Dich tu ich das! Nur für Dich!!! Werd dann mal Sabrina rufen, sie möge Dich abholen. Bis morgen dann, Liebster!“ „Du, Jasemin… weiß sie eigentlich Bescheid??“ „Ja, sie weiß alles… na ja bis auf das Kopftuch, dass darf auch sie niemals erfahren! Aber ansonsten… deckt sie mich bei unseren „Untersuchungen“. Ist echt ne gute Freundin!!! Also dann, bis morgen… träum was schönes, Michael!“ Sagt es, und verlässt den Raum.Kurz drauf holt mich Schwester Sabrina ab. Wie sie an mein Bett tritt sage ich leise „Danke!! Für alles, Sabrina!! Danke Dir von Herzen!!!“ „Ist schon gut Michael. Jasemin hat es glaube ich mal so richtig erwischt!! Wenn Du ihr das Herz brichst…. Ich weiß nicht, was ich dann mit Dir tun würde!! Also enttäusch mich, oder besser, enttäusche sie nicht! Ich mag sie sehr!!“ „Keine Angst Sabrina. Das alles bleibt unser dreier Geheimnis! Und nein, ich werde sie nicht enttäuschen! Großes Ehrenwort!!!“Gegen 23 Uhr erhalte ich eine Videobotschaft von einer mir unbekannten Nummer. Normalerweise öffne ich so was erst gar nicht… Aber irgend etwas in mir sagt, tu es einfach! Es ist ein kleines, vierminütiges Video von meiner Jasemin. „For your eys only“ haucht sie mir darin zu bevor sie sich ihren Kittel, den sie immer noch trägt, langsam auszieht und auch das Kopftuch abnimmt! Und sich dann vor meinen Augen selbst befriedigt! „Dein böses Mädchen muss jetzt in die Heia gehen… schlaf gut Liebster“ heißt es am Ende des Videos noch. Ich glaube, ich habe es mir in dieser Nacht und auch an den nächsten Tagen hunderte Male angeschaut! Und immer, wenn wir uns hier auf der Station begegnen während meiner letzten zwei Wochen hier ist da dieses Kribbeln im Bauch, funkeln unsere Augen um die Wette! Ein unbeschreiblich schönes Gefühl, wieder mal Schmetterlinge im Bauch zu haben! Und bevor jemand fragt… ich bin noch so einige Male „untersucht“ worden!!!!E N D E

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