Geheimnissvolle Kräfte 18

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Geheimnissvolle Kräfte 18„Komm mit!”, forderte ich Signe auf.„Wohin willst du denn?”„Na ein paar versaute Sachen … mit dir machen”, reimte ich als Antwort und grinste sie frech an.„Eine Orgie ist dir also nicht versaut genug?”, fragte Signe sichtlich amüsiert.„Stellst du immer so viele Fragen, während alle um dich herum ihre Lust ausleben?” Erneut machte ich mit meiner Hand einen Rundumschlag und zeigte zu den Tischen und der Tanzfläche. Für einen kurzen Moment blieb mein Blick bei meinem Vater hängen, der gerade eine Blondine auf dem Tisch gelegt hatte und mit herunter gelassenen Hosen seinen Pint in ihr versenkte. Keine Ahnung wieso, aber irgendwie interessierte es mich, wie mein Vater es trieb. Vielleicht wollte ich wissen, ob wir wenigstens da eine Gemeinsamkeit hatten. Doch dies konnte ich nicht erkennen. Da seine Art jedoch nicht wirklich etwas Besonderes für mich hatte, wandte ich mich wieder Signe zu.„Ich bin nicht eben nicht wie alle! … Obwohl ich zugeben muss, dass mich das Ganze hier schon wieder anturnt. Also, was hast du vor? Bevor ich mit dir gehe, musst du mir das schon verraten. Schließlich sagtest du ja, dass du dominant bist. Und bevor ich mich auf so etwas einlasse – ich sagte damit nicht, dass ich das nicht mögen würde — will ich aber wissen, was läuft!”, warf sie bestimmt ein.„Ganz einfach. Ich werde meine Lust an und mit dir ausleben. Ich werde dir meinen Prügel in deine geilen Löcher stecken und dich durchnageln, dass dir Hören und Sehen vergeht. Ganz abgesehen davon fallen mir sicherlich noch ein paar andere schweinische Dinge ein, die ich mit dir anstellen werde. Aber jetzt ist Schluss mit den Fragen. Entweder du gehst jetzt mit mir und tust, was ich dir sage, oder du nimmst einfach deinen Scheck und deine anderen Sachen und verschwindest von hier. Dann werde ich mir nämlich jemand anderes suchen, um meine Lust zu befriedigen. Ich mag dich und du gefällst mir. Aber ich werde nicht weiter meine Zeit hier verschwenden. Dazu bin ich jetzt einfach zu geil”, wurde ich nun dominant und ziemlich direkt.„Schon gut der Herr! Ich komme ja mit. Das werde ich mir doch nicht entgehen lassen. Ich wollte ja nur mal sehen, wann du endlich den Dominanten rauskehrst. Sagen kann schließlich jeder, dass er das ist”, grinste mich Signe frech an.„Dir ist schon klar, dass Frechheiten von mir bestraft werden?” Ich wartete eine Antwort erst gar nicht ab, sondern packte sie mit einem festen Griff in den Nacken und schob sie vor mir in Richtung der Toiletten her. Nicht sicher war ich mir, ob sie nun tatsächlich kleinlaut war, oder das Ganze schlicht und ergreifend genoss. Sie ließ sich ohne größeren Widerstand von mir führen, nur vor der Männertoilettentür stäubte sie sich kurz, bevor sie sich von mir mit sanfter Gewalt hineinschieben ließ.„Warum ausgerechnet hier, Herr?”, fragte Signe mich mit einer scheinbar leicht ängstlichen Stimme, jedoch mit einem seltsamen Glanz in den Augen, während ich sie zu den Pissoires schob.„Na weil ich pissen muss! Warum denn sonst?”, erwiderte ich barsch und drückte sie an ihrem Nacken nach unten, sodass Signe genau über einer der Pissoiresschüsseln mit ihrem Kopf vornübergebeugt dastand. Um das Gleichgewicht zu halten, musste sie ihre Beine etwas gespreizt hinstellen, was mir natürlich nur Recht war. Ich stellte mich neben sie in Kopfhöhe und öffnete meine Hose, um meinen Harten hervorzuholen.„Bitte nicht, Herr!”, flehte mich die Kleine an, drehte aber weder den Kopf weg, noch leistete sie irgendeinen Widerstand.„Du wirst jetzt mit ordentlichen Sekt auf deinen Sieg trinken! Also mach’ dein Fickmäulchen auf”, erwiderte ich hart und strullerte einfach los.Zwar öffnete die kleine geile Sau brav den Mund, aber der erste Strahl traf mitten auf ihre Stirn. Reflexartig schloss Signe die Augen. Dann lenkte ich auch schon mit der linken Hand an meinem Pimmel den Pissstrahl auf ihren Mund. Sie versuchte brav meinen goldenen Saft zu schlucken, was ihr jedoch nur teilweise gelang. Der Rest meines Saftes floss in das Pissoir.„Was für eine Verschwendung!”, dachte ich, nun völlig gekickt. Also stoppte ich und zog Signe von der Schüssel weg und drückte sie auf die Knie.„Los, lutsch den Saftspender!”, befahl ich ihr zweideutig.Signe ließ sich nicht lange bitten und saugte mich in ihren Mund. Ich stöhnte auf, denn sie machte ihre Sache wirklich gut, auch wenn sie mich nicht bis in ihren Rachen versenkte. Aber sie beherrschte den perfekten Zungenschlag auf der Unterseite meiner Nille.„Warte!”, befahl ich ihr und trat einen Schritt zurück. Für alles weitere war es besser, wenn ich mich erst ganz auszog. Schließlich war ich ja nicht zu Hause und hatte keine Klamotten zum Wechseln dabei. Als erstes streifte ich die Schuhe von meinen Füßen und zog meine Socken aus. Dann schlüpfte ich schnell aus meiner Hose und warf sie über eine der offenstehenden Klokabinentüren. Dasselbe machte ich mit meinem Jackett und dem Hemd, welches ich trug.Signe sah mir zu, allerdings schien es ihr zu langsam zu gehen, denn sie ließ sich ebenfalls etwas einfallen.„Ich muss auch mal”, kündigte sie aufstehend an.Ich wollte ihr schon befehlen, gefälligst auf den Knien auf mich zu warten, als sie ihr kurzes Schulmädchenröckchen vorne hochhielt und mit leicht gespreizten Beinen in ihr weißes Rüschenhöschen pullerte. Dabei hielt sie ihren Blick nach unten gesenkt und geilte sich an ihrem eigenen Anblick auf. Zumindest stöhnte sie leise, während sie sich vollsaute. Ihr Anblick ließ mich nur noch heißer laufen.Sie war noch nicht fertig, als ich mit zwei oder drei schnellen Schritten erneut bei ihr war und sie am Nacken packend wieder nach unten drückte. Sie wusste genau was ich wollte, denn ich hielt ihr meinen Harten vors Gesicht. Brav öffnete sie den Mund und begann erneut zu saugen. In ihrem geilen Lutschmäulchen steckend, pisste ich einfach schwallweise los. Mehr war mit meinem zum Platzen geilen Schwanz zu diesem Zeitpunkt einfach nicht drin. Ich gönnte ihr meinen Sekt mehr oder weniger Schluckweise, wobei ich mich jedes Mal, wenn sie schluckte, kurz aus ihr zurückzog und so einen Teil des Pissschwalls in ihr Gesicht strullerte. Der Anblick, wie der heiße Saft über ihr Kinn auf die von ihren prallen Titten ausgefüllte Bluse lief, kickte mich nur noch mehr.Gerade, als ich wieder einen Strahl Urin losschoss, ging die Tür auf. Ich konnte natürlich nicht stoppen, also machte ich einfach weiter. Auch Signe schien sich davon nicht stören zu lassen und schluckte brav, leise vor sich hin stöhnend, weiter. „Oh, Entschuldigung. … Ich wollte nicht stören”, stammelte plötzlich mein Vater Karl los, „Ich … ich musste … nur mal.”Ich drehte meinen Kopf nach ihm um. Er starrte uns an. Ich hatte keine Ahnung, was in seinem Kopf herumging und konnte auch nicht erkennen, ob er fasziniert oder angeekelt war.„Musstest du, oder musst du noch immer? Wenn ja, die kleine Sau da braucht noch mehr Pisse. Also tu’ dir keinen Zwang an”, forderte ich meinen Vater auf.„Ich kann doch nicht …”, begann er ohne den Blick von uns zu nehmen, wurde jedoch von der erneut aufgehenden Tür unterbrochen. Herein kam mein Onkel Klaus, der die sich vor ihm auftuende Szene mit einem Blick erfasste.„Poah geil! Die geile Schlampe steht ja auf Pisse.”„Ja, und sie braucht noch mehr! Ihre Haare sind ja noch trocken”, erwiderte ich kurz aufstöhnend. Da ich in der Zwischenzeit das Pissen wieder eingestellt hatte, lutschte Signe einfach an meinem Schwanz herum und knetete sich dabei die Titten, als könnte sie ihre benässte Bluse damit ausringen und noch mehr Pisse an ihre Haut bekommen.Im Gegensatz zu meinem Vater ließ sich Klaus nicht zweimal bitten. Seine Hose öffnend trat er auf uns zu und kaum hatte er ausgepackt, pisste er auch schon los. Wie es seiner höflichen Art entsprach, richtete er sich dabei nach meinen Wünschen und pullerte über die Haare der kleinen Schlampe, die als Dank dafür nur noch härter an meinem Schwanz nuggelte.Erst jetzt kam mein Paps in die Gänge und stellte sich an Signes andere Seite hin.„Wenn sie darauf steht, dann kann ich ja auch mal”, murmelte er vor sich hin, während er nun seinerseits ebenfalls auspackte.„Weißt du Junge, ich habe so was noch nie gemacht. Ich bin mir auch nicht sicher, ob mir das wirklich etwas gibt, aber wenn ihr beide es mögt …”, kommentierte mein Vater achselzuckend. Dann pisste auch er los.Ehrlich gesagt hätte ich damit nicht gerechnet. Weder von meinem Onkel, noch von meinem Vater. Dass Klaus ein Faible dafür hatte, war unübersehbar und das mein Paps so liberal darüber dachte, war ebenfalls ein wenig überraschend für mich. Ansonsten kam meine Familie nämlich eher bieder daher.„Könnt ihr mal einen Moment warten?”, fragte ich die beiden, „ich will die kleine Sau dabei ficken.”„Klar doch”, bin sowieso fertig”, erwiderte Onkel Klaus und schüttelte seinen Pimmel noch ab, während mein Vater tatsächlich einhielt.Ich packte Signe an ihren vollgepissten Haaren und zog sie hoch, nur um sie wieder übers Pissoire zu drücken. Dieses Mal lehnte sie sich mit den Händen auf. Die dominante Behandlung und die Piss-Spielchen schienen sie, ihren verschleierten Blick nach zu schließen, ziemlich anzumachen.„Paps sei so gut, und piss ihr ins Fickmaul, sie hat sicher Durst von der vielen Leckerei”, bat ich ihn und ging an Signes Kehrseite. Ich stellte sie mir zurecht, indem ich ihre Beine noch etwas mit meinem Fuß auseinanderdrückte und das vollgepisste Höschen bis zu den Knien nach unten zog. Anschließend schob ich meinen Schwanz durch ihren sichtlich feuchten Spalt und spießte sie im nächsten Moment mit einem harten Stoß auf.„Aaarghhhhhhhhhhhhhh!”, stöhnte Signe auf.Während ich damit begann sie schnell und hart zu stoßen, rückte mein Vater näher und stellte sich neben ihren Kopf.„Junges Fräulein, wenn sie bitte den Mund wieder öffnen würden …”, bat er sie höflich.„Das junge Fräulein, wie du sie nennst, ist eine geile Schlampe, die auch so bezeichnet werden will. Sie hat auch keinen Mund, sondern eine Maulfotze. Allerdings ist sie keine Nutte, denn für Geld macht sie das nicht”, wandte ich grinsend ein, weiter auf in Singe fickend.Diese stöhnte wie zur Bestätigung bei meinen Worten auf, „Jahhhhh! Piss mir in meine Maulfotze! Ahhhhhhhhh jaaahhhhh! Gib mir deinen Sekt! Ahhhhhhhh!”„Wenn ihr meint. Dann puller ich dir halt in die Maulfotze und nicht in den Mund. Aber danach schön sauber lecken”, erwiderte Paps gelassen, bevor er ebenfalls wieder lospinkelte.Viel war es nicht mehr, was er noch an goldenem Sekt in sich hatte, doch Signe schluckte brav, was er noch hatte. Dann leckte sie Paps auch noch die letzten Tropfen von der Eichel, was zur Folge hatte, dass dieser sich wieder aufrichtete.„Endlich! Nun komm schon Karl. Draußen warten noch ein paar andere heiße Feger auf uns. Mit der kleinen Schlampe hier wird Gerfried auch alleine fertig”, kommentierte Onkel Klaus das Ganze, der hinter uns stand und zusah.„Sieht ganz danach aus”, stimmte mein Vater zu, „Und du hast Recht, draußen sind noch ein paar Mäuschen, die noch unbefriedigt warten.”Er packte seinen Schniedel wieder ein und mit einem Grinsen verschwanden die beiden wieder nach draußen, während ich weiter in Signe hämmerte. Diese stöhnte und wimmerte nun geil vor sich hin, nachdem sie das Mundfötzchen wieder frei hatte.„Ehrlich, … du hast … einen echt … geilen Arsch. Der lädt geradezu … dazu ein, ihn auch mal … zu versohlen”, sagte ich keuchend zu ihr.„Ich … ouuhhhh … stehe aber … ouuhhhh … nicht auf Schmerzen … ohhhhh, Herr”, erwiderte sie von jedem harten Stoß aufstöhnend.„Und du meinst, … dass mich das … interessieren … müsste?”„Nicht … ouhhhh … wenn ich … ouhhhhhh … deine Sklavin … ouuuuhhhh … wäre, Herr. … Ouuuhhh! … Aber das bin … ouhhhhh … ich nicht! … Ahhhhhhhhhhhhhh! Ich gehorche dir … ouhhhhhh … nur im Moment … ouhhhhhhh, … weil es mir … ouhhhhhhh … gerade gefällt!”„Da ist was … Wahres … dran”, erwiderte ich, „Dann wird dir … sicher gefallen, … dass ich dir jetzt … deinen Hintereingang … poliere.”Ich wartete erst gar keine weitere Antwort ab, sondern zog meinen Schwanz aus ihrer geilen Möse, nur um ihn wie angekündigt, an ihrer Rosette anzusetzen und diese genüsslich mit einem lauten Aufstöhnen meinerseits, beide Hände an ihren Hüften, zu spalten. „Nicht … nicht in den Aaaaaaaaaaarschhhhhhhhhhhh, … du Sauauuuu!”, protestierte Signe noch während ich zustieß. Gleichzeitig wollte sie nach vorne ausweichen, was ich jedoch mit einem festen Griff verhinderte. Dann begann ich sie langsam in den Arsch zu ficken. Signe stöhnte und wimmerte leise in einer Mischung zwischen Schmerz und Lust. Ich war mir sicher, dass ich nicht der erste in diesem Arschloch war, doch allzu oft schien sie es nicht zuzulassen.„Du Schwein … ahhhhhhh … fickst mich … ahhhhhh … in den Ahhhrsch”, beschimpfte sie mich nun stillhaltend.„Klatsch!” Ich hieb ihr mit der flachen Hand auf ihre Arschbacke.„Beweg dich gefälligst mit, du Pissfotze!”, befahl ich ihr barsch.„Klatsch!”, erfolgte der nächste Hieb auf die Globen.„Aber es tut … ahhhh … weh!”, wimmerte sie, begann mir aber brav entgegen zu bocken.Ich schlug noch ein paar Mal zu, um sie zu einem schnelleren Tempo zu animieren. Dem kam sie auch geil wimmernd und stöhnend nach und entspannte sich dabei zusehends.„Ahhhhh ist das geiiiiiil”, kreischte Signe schließlich laut auf und warf mir ihren Hintern plötzlich noch härter entgegen, „Jahhhhhhh … du geiler Bock! Ahhhhhhhhh! … Fick mich härter! Ahhhhh! … Spieß mich auf! … Ahhhhhh! … Nimm dir meinen Arsch, … ahhhhh, … du geile Sau! … Ohhhhh Gott … wie geiiiiiiil!”Auf diese Weise angefeuert, rammelte ich nun wie ein Wilder in die enge Arschfotze der Kleinen. So dauerte es nicht lange, bis ich fühlte, wie sich meine Säfte zu sammeln begannen. Ich wollte mich gerade darauf konzentrieren, meinen Höhepunkt mit meinen Kräften hinauszuzögern, da ich mit ihr zusammen kommen wollte, als sie plötzlich losbrüllte.„Ahhhhhhhhhhhhhouuuhhhhiiiiii ich kooooooooommmmmeeeeeeeeee!”Dann spürte ich auch schon, wie sie unter meinen Händen zusammenzuckte und im nächsten Moment fühlte ich es auch schon an meinem Pint, der plötzlich zusammengequetscht wurde und mir ebenfalls die Sahne aus den Hoden zog. Mir wurde schwarz vor den Augen, als ich ihr meine Ladung in den Darm spritzte.Signe klammerte sich am Pissoire fest und ich mich an ihrer Hüfte, während wir beide von unseren Kontraktionen durchgeschüttelt wurden. Schließlich sanken wir beide von unserem gemeinsamen Höhepunkt überwältigt zu Boden.„Wow wie geil! War ja echt `ne heiße Nummer”, hörte ich plötzlich eine Frauenstimme sagen. Meine Augen öffnend sah ich in Richtung Tür, wo ich die Unbekannte vermutete. Tatsächlich stand da die vollbusige Rothaarige, die mein Bruder Bernhard in der Mangel gehabt hatte. Ich hatte keine Ahnung, wie lange sie schon dastand und uns zugesehen haben musste. Aber ihr spannen musste schon eine Zeitlang angedauert haben, denn mit einer Hand massierte sie ihre Riesentitten und die andere war unter ihrem Schritt ins Höschen gewandert, wo sie sich sichtbar für uns selbst befummelte.„Sag mal du geiles Stück, was führt dich denn in die Männertoilette. Hast du dich nicht in der Tür geirrt?”, fragte ich sie und begann Signes Titten zu massieren. Die inzwischen kalt gewordene Pisse auf ihrer kurzen Bluse klebte an ihrer Haut und versteckte, durch die Nässe transparent geworden, kaum mehr etwas. Auch meine Kleine blickte die für meinen Geschmack etwas zu dralle Tänzerin fragend an.„Nun, ich habe gehört, dass hier drin eine durstige Pissnelke zu Gange ist und dachte, sie könnte etwas Nachschub gebrauchen”, erwiderte das geile Stück grinsend.„Ach so. Wenn du dich erleichtern musst, dann tu’ dir keinen Zwang an”, erwiderte ich grinsend und rückte ein Stück von Signe ab, um mich aufzurichten. Im ersten Moment sah diese wenig begeistert aus, doch dann blickte sie auf meinem noch immer steifen Schwanz und ihre Miene erhellte sich.„Na komm schon Schlampe! Gib mir deinen Sekt”, forderte sie die Rothaarige auf und legte sich mit geöffneten Mund ausgestreckt auf den Boden.Diese wiederum ließ sich nicht zweimal bitten und ging zu Signe, um sich mit gespreizten Beinen über ihren Kopf zu stellen. Ihren String zog sie einfach zur Seite und streckte das Becken etwas vor.Ich bin mir nicht sicher, wieso ich es in diesem Moment tat. Möglicherweise war ich einfach neugierig, vielleicht hatte ich aber einfach auch eine Ahnung. Aber ich drang in die Gedanken der Rothaarigen ein. Tatsächlich erfuhr ich, dass sie Signe um ihren Sieg beim Tanzwettbewerb beneidete und jetzt hoffte, sich dafür ein wenig rächen zu können. Sie hatte wohl von Onkel Klaus erfahren, was hier auf der Toilette abging und wollte sich nun ebenfalls in unser Spielchen einschalten. Ihre Würze an der Sache war Signe ebenfalls zu dominieren und ein wenig leiden zu lassen. Sie hatte nichts wirklich Böswilliges vor, wollte sich aber ihre kleine ganz persönliche Genugtuung abholen. Im Grunde hätte eigentlich nichts dagegen gesprochen, vor allem, da ich ja dabei war und auf Signe aufpassen konnte. Allerdings war mir das Motiv etwas zu kleinkariert. Ganz abgesehen davon war sie nicht wirklich der Typ Frau, auf den ich abfuhr, auch wenn sie sicherlich, wie alle der Frauen auf der Party ihre Reize hatte und sicherlich ganz und gar nicht hässlich war. Aber ich mochte nun mal eher den zierlichen Typ.Die Rothaarige pullerte also los und Signe schluckte brav, so viel sie konnte. Da sich unser Besuch natürlich mit Absicht nicht zurück hielt, bekam Signe auch eine ganze Menge am Gesicht bis hin zu ihren Brüsten ab, was diese jedoch nicht sonderlich störte. Ganz im Gegenteil, sie verrieb den heißen Sekt auf ihren Titten und massierte ihn dort ein.„Ja sauf meine Pisse, du Sau!”, feuerte die Rothaarige ihre Konkurrentin an.„Die braucht wohl auch mal einen kleinen Denkzettel”, dachte ich so bei mir. Vor allem auch deshalb, da ich noch immer in ihren Gedanken war und deshalb fühlte, dass es ihr nicht wirklich Spaß machte. Zumindest nicht im erotischem Sinne. Ihre einzige Freude an ihrem Tun war tatsächlich die, der schönen Signe eines auszuwischen.Diese wiederum zog weniger ihre Lust aus der Tatsache von einer Frau angepisst zu werden und deren Sekt zu trinken, sondern aus dem Akt mir dabei zu dienen und eine gute Show zu liefern.Ich wartete also ab, bis das pralle Tanzmäuschen ausgestrullert hatte und mich dann erwartungsvoll ansah. Wohl in der Hoffnung, weiter mitmachen zu können und Signe weiter zu demütigen. Doch da machte ich ihr einen Strich durch die Rechnung.„Signe, das hast du wirklich gut gemacht. Aber ich finde, du solltest dich nun revanchieren”, lobte ich diese.„Ich trinke doch keine Pisse!”, rief die Rothaarige sofort aus.Signe sah mich bedauernd an.„Schade, aber ich habe mich vorhin schon ausgepinkelt”, ignorierte Signe ihren Ausruf.„Das macht nichts. Vielleicht kommt ja noch jemand, der mal muss, dann können wir das ja nachholen”, ging auch ich nicht darauf ein. Gleichzeitig übernahm ich die Kontrolle über die Rothaarige und sorgte mit meinen Kräften dafür, dass sie alle meine Anweisungen befolgen würde. Ein unbändiger innerlicher Zwang war es, den ich in ihr erweckte, allerdings — und das hatte ich in einer solchen Situation noch nie gemacht — würde dies nicht automatisch mit erregenden Schauern einhergehen.„Zieh dich schon mal aus! Mir wird sicher noch etwas anderes für dich einfallen!”, befahl ich ihr, „Wie heißt du noch Mal?”„Angelique”, erfolgte auch prompt die Antwort, während sie damit begann sich aus ihren knappen Klamotten zu schälen.Ich wartete, bis sie nackt war. Dann sorgte ich für sie unbewusst dafür, dass sie sich zwischen zwei Pissschüsseln an die geflieste Wand lehnte.„Also gut Angelique. Da du Signe so schön deinen Sekt gegeben hast, aber selbst keinen trinken willst, wirst du uns jetzt verraten, warum du das getan hast. Offensichtlich macht es dich ja nicht wirklich an”, kam ich nun zur Sache, da ich wollte, dass Signe es ebenfalls erfuhr. Es bedurfte nach meiner Beeinflussung von ihr, nur einen weiteren kleinen geistigen Anstoß, um sie wahrheitsgemäß antworten zu lassen.„Ich fand, dass ich besser als sie beim Strippen war. Eigentlich hätte ich den Sieg verdient. Deshalb wollte ich ihr einen kleinen Denkzettel verpassen. Na ja, eigentlich will ich das immer noch”, erwiderte sie ehrlich.Signe sah sie verblüfft an und öffnete schon den Mund, um ihr das Entsprechende zu erwidern, doch ich legte meine Hand auf ihren Unterarm um sie zu stoppen.„Du warst also neidisch?”, kam ich ihr zuvor.„Ja”„Nun, dazu hast du überhaupt keinen Grund. Signe war einfach die Beste. Soweit ich mich erinnern kann, bist du nur im Mittelfeld gelandet, oder? Es waren auch noch andere besser als du”, fuhr ich fort.„Ich weiß nicht. Das Ergebnis wurde ja bis auf die Siegerin nicht bekannt gegeben.”„Nun das nicht. Allerdings erinnere ich mich daran, dass du wohl Noten zwischen sieben und neun hattest”, warf ich ein.„Eine zehn war mindestens auch dabei!”, widersprach Angelique sofort.„Wie auch immer! Du warst keinesfalls die Beste. Das Einzige, worin du dich heute hervorgetan hast, war im Bereich der Missgunst. Ich finde, du hast deswegen eine kleine Strafe verdient. Oder was meinst du?” Dieses Mal gab ich ihr die Antwort mit meinen Kräften vor.„Ja Herr. Ich bin eine von Neid erfüllte Schlampe! Ich habe Strafe verdient”, erwiderte Angelique wie von mir gewünscht. Dann fuhr ihre Hand erschrocken an ihren Mund, als könnte sie diese Worte damit aufhalten oder zurücknehmen.„Hm”, murmelte ich und überlegte es mir dann ein wenig anders, „ich denke, dass Signe in diesem Fall eine kleine Revanche verdient hat. Da sie ja nicht mehr strullern kann, finde ich, dass sie dir mit dem Gürtel ‚Fünf’ auf deinen fetten Arsch überziehen soll.”Angelique sah mich im ersten Moment etwas pikiert an, was mehr daran lag, dass ich ihr einen ‚fetten’ Arsch attestiert hatte, als an den angedrohten Schlägen. Tatsächlich war dieser etwas drall, wobei die Bezeichnung ‚fett’ von mir sicherlich maßlos übertrieben war. Aber ein paar Demütigungen gehören bei mir manchmal eben zu diesen Spielchen dazu.„Oh ja!”, war Signe sofort begeistert. Sie sah sich um und entdeckte meine Hose mit dem Gürtel, die immer noch über der Kabinentür hing.„Hol’ ihn dir!”, forderte ich sie grinsend auf, da sie mich kurz fragend ansah.Angelique hingegen sah ihr etwas ängstlich nach, während Signe zum Objekt der Frucht schlenderte. In diesem Moment wäre sie am liebsten weggelaufen, doch ich hielt sie mit meinen besonderen Fähigkeiten zurück. Gleichzeitig begann ich sie unmerklich zu erregen. Dabei ging ich sehr langsam vor, so dass sie es erst mal selbst nicht bemerkte. Zu sehr flogen ihre Gedanken hin und her und sie fragte sich tatsächlich, warum sie nicht davon lief. Erst als Signe den Gürtel aus den Hosenschlaufen gefädelt hatte und sich wieder zu uns umdrehte, überkam Angelique die Erkenntnis.„Ich bin Erregt! Ich bin tatsächlich heiß!”, durchfuhr es sie, „Trotzdem ich habe Angst vor den Schlägen.”„Dreh dich um und streck gefälligst deinen fetten Arsch raus, du Schlampe!”, befahl Signe ziemlich barsch, während sie auf Angelique zu ging.„Bitte nicht zu fest”, flehte diese und drehte sich zu meiner Verblüffung auch ohne meine ‚besondere Mithilfe’ um. Offensichtlich hatte sie sich mit dem Unvermeidlichen abgefunden, auch wenn ihr nicht wirklich ganz klar gewesen sein dürfte, dass ataşehir escort die kleine Strafe wirklich ‚Unvermeidlich’ war.„Meinst du tatsächlich, dass ich dich bestimmen lasse, wie fest ich zuschlage und dich bestrafe?”, fuhr Signe sie an und schlüpfte nun völlig in die dominante Rolle.„Nein, … natürlich nicht”, seufzte Angelique.„Aber ich bestimme das!”, warf ich bestimmt ein und sah Signe streng an, nur um ihr zu zeigen, dass noch immer ich es war, der hier die Fäden in der Hand hielt.„Natürlich Herr!”, antwortete Signe mit einem unterwürfigen Blick zu mir.„Gut, dann hau ordentlich zu, schließlich ist es eine Strafe und keine Belohnung!”, grinste ich frech zurück, wobei ihre Augen sofort schelmisch aufblitzten und Angelique kurz aufseufzend zusammenzuckte. Doch dann streckte sie brav ihren Hintern raus.Meine Beeinflussung bei ihr schien eindeutig zu wirken, denn nun schimmerte der Geilsaft deutlich sichtbar zwischen ihrer Spalte hervor. Ich nickte Signe zu, die auch sofort ausholte und zuschlug.„Aaaaaaahhhhuuuuaaaa!”, schrie Angelique auf und wandte ihren Kopf zu Signe, um sie böse anzublitzen. Doch sie bewegte sich nicht vom Fleck und im nächsten Moment trat Erstaunen in ihr Gesicht, denn ich schickte ihr einen erregenden Schauer in ihre Pussy. Signe schien sich ebenfalls nicht im Geringsten von dem ‚bösen Blick’ beeindrucken zu lassen, denn sie holte einfach ein weiteres Mal aus und zog ihr den Gürtel erneut fest über beide Globen.„Autsch! Verdammt!”, fluchte Angelique, um im nächsten Moment erregt aufzustöhnen.Ich konnte mir ein Schmunzeln nicht verkneifen. Sorgte ich doch mit meinen Kräften für ihre widersprüchlichen Gefühle. Einerseits spürte ich deutlich, dass ihr die harten Schläge Signes wirklich wehtaten. Anderseits war da diese für sie völlig überraschenden und erregenden Schauer, welche sie nach jedem Treffer durchfuhren. Und nicht zuletzt deshalb, da noch die unbeantwortete, aber verblüffende Frage in ihr, warum sie dies alles auch noch so geil fand.Dies alles kümmerte Signe jedoch nicht. Sie zog die restlichen Schläge hart durch, wobei sie sich genügend Zeit ließ, damit ihre Konkurrentin diese jeweils verdauen konnte. Ich war mir sicher, dass ihr ebenfalls nicht entgangen war, was in Angelique vorging. Denn nach jedem Schlag sorge ich dafür, dass Angeliques Erregung stieg und sie schließlich auch vor Geilheit aufstöhnte.„Fertig Herr!”, verkündete Signe schließlich grinsend und fügte dann hinzu, „Vielleicht solltest du sie noch in den fetten Arsch ficken, zumindest sieht ihr Hintereingang appetitlich eng aus.”Rein aus Neugier wechselte ich nun in Signes Kopf und wandte mich ihren Gedanken zu. Auch wenn sie ihre dominante Rolle gut gespielt hatte, so erkannte ich deutlich, dass ihr in Wahrheit eher der gegenteilige Part zusagte. Im Grunde hatte es ihr sexuell gesehen nichts gegeben, Angelique zu schlagen. Doch die kleine Rache hatte ihr trotzdem Spaß gemacht. So gesehen waren die Mädels damit Quitt. Außerdem hatte ich nicht wirklich Lust Angeliques Arsch zu beackern. Wie gesagt, sie war nicht wirklich mein Typ. Andererseits, bei Signes Schokolöchlein, da sah das mit der Lust schon ganz anders aus …Wieder hörte ich in meinem im Rücken die Toilettentür sich öffnen. Doch noch bevor ich mich umdrehen konnte, ließ Angelique unvermutet etwas von sich hören.„Bitte Herr, Signe hat Recht. Ich habe Strafe verdient. Fick mich in den Arsch. Ich habe das wirklich noch nie gemacht.”„So so, mein Brüderchen darf dir also den Arsch entjungfern. Ich durfte dich da nicht einmal anfassen!”, beschwerte sich hinter mir mein Bruder Bernhard.„Na ja, wer kann der kann … und wer darf der darf eben!”, erwiderte ich grinsend und drehte mich zu ihm um, „Aber was führt dich zu uns. Hast du auch von den geilen Schweinereien hier gehört und willst mitmachen?”„Das du es offensichtlich ziemlich versaut magst … ja davon habe ich da draußen schon gehört. Allerdings will ich nicht mitmachen. Du bist hier heute die Hauptperson und du wirst draußen vermisst. Deine geile Verwandtschaft hat sich deshalb ein kleines Spielchen ausgedacht, bei dem du mitmachen sollst.”„Aha. Und welches?”„Komm raus, dann wirst du es sehen. Ich hätte dir zwar gar nicht zugetraut, dass du so versaut bist, aber es könnte dir gefallen.” Nun war es Bernhard, der mich frech grinsend ansah.Ich sah etwas unentschlossen Signe an. Ehrlich gesagt reizte es mich ziemlich, noch einmal ihren kleinen Knackarsch mit meinem Stab zu polieren, ganz zu schweigen von ihrem geilen Fötzchen. Andererseits hatte mein Brüderchen nicht ganz Unrecht. Die Höflichkeit gebot wohl, dass ich mich auch etwas um meine Gäste kümmerte und zumindest etwas Zeit mit ihnen verbrachte.Signe erkannte wohl mein innerliches Dilemma.„Komm Herr, wir gehen einfach raus und spielen mit. Dann kannst du dabei ja noch immer das mit mir machen, wonach dir ist”, schlug sie vor.„Einverstanden! Du kannst dir dann ja bei diesem Spielchen ihr Schokoloch vornehmen, wenn du so heiß darauf bist”, sagte ich zu meinem Bruder und nickte in Richtung Angelique.„Tja, das entspricht glaube ich zwar nicht ganz den Spielregeln, aber was soll’s …”, grinste er sie an. Dann wandte er sich wieder mir zu: „Deine Klamotten kannst du gleich auslassen. Wir spielen nackt!”Ich warf mir also meine Klamotten über die Schulter und dann gingen wir zurück in die Disco.Die Vorbereitungen für das geplante Spielchen waren schon voll im Gange, was bedeutete, dass sich alle Männer bereits am Ausziehen waren. Auch mein Bruder fackelte nicht lange und zog das aus, was er noch am Leib hatte.Nun, das Spielchen, das sie sich ausgedacht hatten, war so bescheuert, dass es schon wieder irgendwie lustig war. Im Grunde war es eine Abwandlung von ‚Reise nach Jerusalem’, wobei dies aufgrund der Anzahl der Teilnehmer nicht ganz aufging. Eigentlich machten alle mit, bis auf den DJ, der mit seiner Musik das Kommando gab und die Bedienungen, die weiterhin für Stärkung, in Form von Getränken sorgen sollten. Alle achtzehn Tänzerinnen hatten sich dabei über die Tische verteilt zu lehnen und ihre Hintern rauszustrecken. Die elf Männer hingegen sollten sie der Reihe nach von hinten in die Möse vögeln, solange, bis der DJ das Musikstück wechselte. Dann hatten auch die männlichen Anwesenden zu tauschen, nämlich die Frau und damit das entsprechende Fötzchen. Ausscheiden konnten jedoch sowohl die Männer, als auch die Frauen, nämlich dann, wenn sie zum Höhepunkt kamen.Dann ging es auch schon los. Als erstes hatte ich eine hübsche Brünette, die ich von hinten rammelte. Der DJ wollte das Ganze wohl rauszögern, oder dafür sorgen, dass die Frauen, welche eindeutig in der Überzahl waren, alle drankamen, denn schon nach kurzer Zeit wechselte er die Musik. Nun hatte ich eine Schwarzhaarige, deren Möse sich wirklich angenehm für mich anfühlte, denn sie war ziemlich eng. Doch wieder dauerte es nicht lange, bis wir das Döschen wechseln mussten. Ich war mir sicher, dass es so ewig dauern würde. Einerseits sorgte das schnelle Wechselspiel immer wieder für eine Abkühlung bei den Frauen, die sowieso teilweise nur unbesetzt warten konnten. Und andererseits hatten wohl alle Männer schon mal abgespritzt und konnten so auch eine längere Zeit durchhalten.Ich fand das Spielchen zwar ganz lustig, hatte aber auf der anderen Seite keine Lust, das Ganze über Stunden dauern zu lassen. Also überlegte ich mir, alles ein wenig zu beschleunigen, indem ich meine besonderen Kräfte einsetzte. Als erstes ließ ich die dritte Tänzerin kommen, in der ich steckte. Die Lustschauer, welche ich durch ihren Körper jagte, schüttelten sie durch und sie schrie ihren schlagartig einsetzenden Orgasmus lauthals heraus. Unter dem Gejohle der anderen um mich herum, zog ich mich zurück. Dann wechselte der DJ bereits wieder das Musikstück und ich stellte mich wie die anderen Männer hinter die nächste Frau, während diejenige, die gerade zum Höhepunkt gekommen war, sich mit wackeligen Knien aufraffte und zur Seite ging. Ich erinnerte mich, dass das Tanzmäuschen, in dem ich nun steckte, auf den Namen Silvie hörte. Ich rammte also Silvie meinen Bolzen in die Möse, die sofort erregt aufkeuchte. Das Biest wollte mich wohl als nächstes aus dem Spiel schicken, denn sie beherrschte das Spiel mit ihren Mösenmuskeln hervorragend. Doch dank meiner besonderen Fähigkeiten konnte ich mich beherrschen. Dieses Mal konzentrierte ich mich auf Betty, die Stripperin in die gerade Stefan stieß und ließ sie kommen. Auch sie kreischte ihren Orgie raus, als gäbe es kein weiteres Mal.Auf diese Weise sorgte ich dafür, dass so nach und nach noch fünf weitere der Tanzdamen zu ihrem Höhepunkt kamen, sodass schließlich Gleichstand zwischen den Geschlechtern herrschte.Doch dieser Zustand hielt sich nicht lange. Es dauerte kaum eine halbe Minute nachdem die letzte der Tänzerinnen aus dem Spiel ausgeschieden war, als plötzlich mein Onkel Sebastian sein Abspritzen hinausröhrte und seine Sahne auf dem Rücken seines Fickmäuschens spritzte. Damit wurde auch schon wieder der nächste Wechsel eingeläutet, denn unser DJ wechselte nach jedem ‚Kommen’ wieder das Musikstück. Ich sah, wie mein Bruder Bernhard nun zu Angelique kam und genussvoll seinen Pint durch ihre Spalte zog, bevor er ihn an ihrer Rosette ansetzte. Offensichtlich wollte er sie tatsächlich dort entjungfern. Dieses Mal sorge ich mit meinen Fähigkeiten dafür, dass der Hintereingang von Angelique aufnahmebereit war und beide zusammen ihren Orgasmus bekamen. Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen, während ich in die Blondine unter mir hämmerte und sie wirklich einen geilen Stöhnsound drauf hatte.Beim nächsten Wechsel kam ich bei Signe an. Ich rammte ihr meinen Harten in das geile Fötzchen und beugte mich über sie.„Mein Brüderchen hat den Arsch von Angelique entjungfert. Jetzt ficke ich dich gleich auf dieselbe Weise”, flüsterte ich ihr ins Ohr und sie keuchte erregt auf. Noch bevor ich das Gesagte umsetzte, konzentrierte ich mich auf den DJ und gab ihm ein, die Musik erst zu wechseln, wenn er sah, dass Signe kam. Kaum war ich damit fertig, wechselte ich dieses Mal nicht die Frau, sondern das Ficklöchlein und stieß meinen Bolzen erneut in Signes Darm. Die bäumte sich erregt auf und warf mir ihr Knackärschlein entgegen. Ich musste nicht nachhelfen, denn die Kleine war nun wirklich Arschgeil. Es war offensichtlich, dass sie den Arschfick schon wieder ziemlich genoss. Mir erging es dabei nicht anders, denn ihr Hintereingang fühlte sich wirklich ziemlich gut an. Da es dieses Mal keinen schnellen Soundwechsel gab, fielen Markus, Hans, Klaus und vier weitere Stripperinnen aus dem Spiel, noch während ich den engen Hintereingang von Signe genoss. Doch schließlich ging das Musikstück doch zu Ende, und auch wenn ich aus Erfahrung wusste, dass Signe auch bei einem Arschfick kommen konnte, so musste ich mit meinen Kräften dafür sorgen, dass sie mit den letzten Takten der Nummer kam. Da auch ich keine Lust dazu hatte, noch einmal das Wechselspiel mitzumachen, ließ auch ich mich gehen und spritzte, noch während Signe unter mir mit starken Kontraktionen zuckte, meinem Sahneeinlauf in ihren Darm. Die im Spiel übriggebliebenen Männer wechselten die Frauen noch während wir die Nachwehen unseres gemeinsamen Höhepunktes genossen.Kurz darauf setzte ich mich auf einen der beiseitegeschobenen Stühle und zog Signe auf meinen Schoß.„Schön, dass wir zusammen gekommen sind, Herr”, flüsterte die Kleine in mein Ohr, bevor sie sanft an meinen Ohrläppchen zu knappern begann.„Finde ich auch”, lächelte ich sie an und spielte an ihren Brustwarzenringen herum.Dann sahen wir gemeinsam dem restlichen Spiel zu. Dabei begann Signe meinen nun halbsteifen Schwanz wieder hochzuwichsen.Eigentlich war ich schon ein wenig beeindruckt, wie standhaft mein Vater und meine Onkel noch waren, schließlich waren sie alle, bis auf Onkel Klaus bereits über sechzig Jahre alt. Es war weniger die Tatsache, wie lange sie durchhielten, sondern mehr, dass sie auch mehrmals konnten, denn selbst die Ausgeschiedenen beschäftigten sich schon wieder miteinander und außer steifen Schwänzen konnte ich nichts sehen, obwohl alle schon ein oder mehrmals gekommen waren. Möglicherweise tat auch die aufgeheizte Situation ihr Übriges dazu, aber ich fragte mich doch, ob es möglicherweise in der Familie lag. Bis auf Erich, der nur ein angeheirateter Onkel war, waren alle anderen ja direkt mit mir Verwandt. Irgendwie interessierte es mich einfach, ob sie auch zu Hause so geil mit ihren Frauen umgingen, wie hier mit den Tänzerinnen, deshalb begann ich in ihren Erinnerungen nachzusehen.Als erstes nahm ich mir Onkel Erich vor. Im ersten Augenblick sah ich dort nur seinen Schwanz in die Möse unter ihm ein- und ausfahren. Er war ganz bei sich und geilte sich selbst an diesem Anblick auf. Es war nicht ganz einfach in seinen Gedanken davon wegzukommen und in seinen Erinnerungen das Sexleben zu Hause aufzufinden. Doch offensichtlich hatten er und Tante Karla ein paar ziemlich frivole Spielchen drauf, auch wenn er es bedauerte, dass mein Tantchen im Laufe der Jahre ziemlich an Gewicht zugelegt hatte. Ich erkannte, dass es ihm gerade deshalb so viel Spaß mit den Stripperinnen hier machte, auch wenn er Karla eindeutig über alles liebte. Sie hatten eben im Laufe der Jahre schon vieles gemeinsam durchgemacht.Signe hatte offensichtlich genug vom Wichsen. Denn sie setzte sich um, was so viel hieß, wie das sie sich auf meinen harten Bolzen setzte und ihn langsam zu reiten begann.„Bitte spritz mir auch in meine Pussy, Herr”, flüsterte sie mir zu und ich nickte. Sie genoss sichtlich den langsamen gefühlvollen Ritt, den sie auf mir veranstaltete. Auch ich fühlte mich gut dabei. Beide stöhnten wir leise auf, als wir uns wieder vereinigt hatten und sie ihre Mösenmuskeln etwas spielen ließ.Dann wechselte ich zu meinem Vater. Was ich in ihm vorfand, war jedoch ganz und gar nicht das, was ich erwartet hatte. Wie schon zuvor sein Schwager Erich war er völlig auf das Fickmäuschen unter ihm fixiert. Jedoch geilte er sich nicht wie dieser an seinem Tun auf. Sein wichtigster Gedanke war, dass er dankbar war, diese Gelegenheit hier bekommen zu haben, das Leben noch einmal richtig zu genießen, bevor er sterben würde. Gleichzeitig verfluchte er den Krebs, der seinen Körper befallen hatte. Es war ein Schock für mich, dies auf diese Weise zu erfahren. Aus seinen Erinnerungen erfuhr ich, dass er kurz vor der Abreise hierher von seinem Arzt davon erfahren hatte und noch niemanden davon erzählt hatte. Nicht einmal Sophia, seiner Frau. Prostatakrebs war die Diagnose, die er erhalten hatte. Noch wusste er nicht genau, wie weit dieser schon fortgeschritten war. Dazu sollte er noch einige Untersuchungen machen, wenn er zurückkam. Doch ich musste es nun genau wissen. Wir waren uns zu meinem Bedauern nie besonders nahe gestanden, doch es war immer die Hoffnung in mir gewesen, dass sich dies vielleicht einmal ändern würde. Dass es dazu die Chance vielleicht bald nicht mehr geben würde, war für mich unfassbar. Ich nutzte meine besonderen Fähigkeiten, um in seinen Körper zu scannen und fand sofort das bösartige Geschwür in ihm. Ich sah es deutlich vor mir, dass sich auch schon die ersten Metastasen gebildet hatten. Ich wusste ehrlich gesagt nicht, ob dies mit der normalen Medizin noch heilbar war, oder nicht. Dazu kannte ich mich damit zu wenig aus. Doch ich konnte deutlich fühlen, wie der Krebs in ihm zu fressen begonnen hatte.Signe seufzte erregt auf und legte etwas an Tempo zu. Es fühlte sich in diesem Moment für mich so unpassend an, obwohl mein Schwanz da völlig anderer Meinung war. Ich war schon wieder ziemlich erregt, obwohl in meinem Kopf nun etwas völlig anderes vor sich ging. Am liebsten hätte ich sie von mir gestoßen und wäre zu meinem Vater gerannt, denn von hier aus, konnte ich nichts für ihn tun. Um ihn von dieser Krankheit völlig zu heilen, musste ich in seiner unmittelbaren Nähe sein und ihn berühren, das wurde mir unmittelbar bewusst. Nur so konnte ich auch die Metastasen in ihm vernichten.Drei weitere Tänzerinnen bekamen ihren Höhepunkt und schieden aus dem Spiel aus. Dasselbe passierte Stefan und Erich, während mein Paps in eine Stripperin hämmerte, als wäre es sein letztes Mal. Es war so viel Wahrheit in seinem Tun …Da ich im Moment nichts für meinen Vater tun konnte, nahm ich mir vor, den richtigen Zeitpunkt dazu abzuwarten und mich wieder auf Signe zu konzentrieren. Um mich abzulenken, schickte ich ihr mit meinen Kräften Lustschauer durch ihren Körper und spielte mit ihren prallen Titten. Ich drehte ihren Oberkörper zu mir, um mit meiner Zunge an ihren gepiercten Nippeln zu lecken und mit meinen Lippen an diesen zu saugen. Signe stöhnte erneut auf und streckte mir ihren Busen noch weiter entgegen. Ihr Becken begann hektisch vor und zurück zu zucken. Ich fühlte den kleinen Orgasmus mit, der sie in diesem Moment überfiel. Doch dieser heizte sie nur noch mehr an. Ihr Ritt wurde schneller und hektischer, bis sie mit einem lauten Aufseufzen erneut kam und schließlich mehrmals stark auf mir zusammenzuckte, bis sie sich erschöpft gegen mich lehnte.„Es tut mir leid Herr, dass ich vor dir gekommen bin. Ich habe versucht es hinauszuzögern, aber dein geiler Schwanz hat das verhindert”, entschuldigte Signe sich und schmunzelte mich dabei an.„Kein Problem Kleines”, erwiderte ich lächelnd, obwohl mir gar nicht danach war. Denn schon wieder spukte mir mein Vater durch den Kopf.„Ich glaube, ich brauch jetzt erst Mal einen Drink”, sagte ich nachdenklich, „Am besten etwas Starkes.”„Wie wäre es mit einem Whiskey oder einen Cognac?”, fragte Signe.„Ein Cognac wäre gut.”„Ich hole ihn dir, Herr!”„Braves Mädchen!”, grinste ich sie frech an. Tatsächlich gab sie sich nun um einiges handzahmer als zuvor.Hüftschwingend steuerte Signe die Bar an, während ich ihr nachsah.„Was so ein paar Orgies ausmachen”, dachte ich innerlich amüsiert.Zwar hatte Signe auch vorher schon das getan, was ich wollte, nun jedoch war nicht das geringste Widerstreben mehr in ihr. Doch mir war klar, dass dies nur eine temporäre Sache war.Ich blickte wieder zu den Tischen. Offensichtlich war das Spiel zu Ende. Den Sieg hatte sich wohl Peter knapp vor meinem Vater geholt, während noch drei Tänzerinnen ohne Höhepunkt geblieben waren. Doch diese mussten nicht traurig deswegen sein, denn die anderen, die sich in der Zwischenzeit wieder etwas erholt hatten, kümmerten sich gleich um sie.„Na, alles klar mit dir?”, fragte mich Stefan, der unvermittelt an meiner Seite auftauchte.„Ja, danke der Nachfrage. Eine geile Party habt ihr da hinbekommen”, erwiderte ich lächelnd, obwohl mir nicht danach war. Aber wieso sollte ich den anderen die Laune verderben? Außerdem, so wurde mir klar, würde ich meinen Vater heilen.„In der Tat. Hätte selbst nicht gedacht, dass es sich so entwickelt”, grinste Stefan.„Ich denke, ich werde noch einen Drink nehmen, bevor ich für heute Schluss mache. Schließlich wird es morgen ein langer Tag.”, kündigte ich an. Ein Blick auf die Uhr zeigte mir, dass es bereits acht Uhr abends geworden war. Die Zeit war wirklich schnell verflogen.„Wir müssen sowieso spätestens um neun raus. Dann kommt eine Putzkolonne, denn um elf macht die Disco regulär auf. Vielleicht sollte ich nun die letzte Runde ankündigen”, überlegte Stefan.„Gute Idee. Bis alle dann fertig sind, dauert es sowieso”, stimmte ich ihm zu.Stefan machte sich also auf den Weg, gerade als Signe mit zwei Cognac zurückkam und mir einen reichte.„Hier bitte, Herr. Ich hoffe, du hast nichts dagegen, dass ich mir auch einen mitgebracht habe.”„Nein, keineswegs. Allerdings ist dies auch die letzte Runde. Wir müssen in einer Stunde aus der Disco raus sein und ich sollte noch mit meinen Gästen anstoßen. Du solltest dich vielleicht auch bald wieder etwas herrichten. Ich fürchte, ich habe dein Styling etwas zerstört”, schlug ich ihr frech grinsend vor.„In Ordnung! Danke, es war wirklich ein schöner … oder besser gesagt … geiler Nachmittag. Das war es mir wert, dass ich wohl meine Kleidung nun entsorgen muss. Aber mit meinem Gewinn dürfte es kein Problem sein, sie zu ersetzen”, grinste sie frech zurück, „… ach ja. Falls du mal von deiner beneidenswerten Frau Abwechslung brauchst, dann darfst du dich gerne bei mir melden.”„Das mache ich vielleicht sogar. Es hat mir mit dir wirklich Spaß gemacht, Signe. Und wer weiß, vielleicht habe ich in Zukunft ja auch den einen oder anderen Job für dich. Eine so tolle Stripperin sieht man ja gerne zu.”„Danke für das Kompliment. Und jetzt sollte ich mich besser auf den Weg machen, bevor ich dir noch verspreche, den nächsten Auftritt für dich kostenlos zu machen”, kicherte sie, bevor sie mir ein Küsschen zuwarf und in die Umkleide verschwand.Ich machte mich tatsächlich auf den Weg, um mit allen anzustoßen. Doch in Wahrheit war dies nur ein Vorwand, um meinen Paps um ein Gespräch unter vier Augen zu bitten. Dazu verschwanden wir kurz auf den Parkplatz vor der Disco. Da dieser im Hinterhof war, konnte uns auch niemand sehen. Ich zögerte keinen Augenblick und sorge mit meinen Kräften dafür, dass er im Stehen in eine Art Trance fiel und nichts mehr mitbekam. Dann setzte ich meine Heilkräfte ein und befreite ihn durch sanfte Berührungen von seinem Tumor und den Metastasen. Bevor ich ihn wieder ins Leben zurückholte, gab ich ihm noch eine belanglose Erinnerung über unser Gespräch ein.Kapitel 9 – HochzeitstagEs war so abgesprochen, dass ich meine Braut nach der Junggesellenparty bis zur Hochzeit nicht mehr sehen würde. Allerdings hatten wir uns beide mit jeweils eigenen Zimmern ebenfalls im Hotel einquartiert, da die eigentliche Feier ebenfalls dort stattfinden sollte. Selbst mit dem Standesbeamten war abgesprochen, dass dieser die Zeremonie in einem der Nebenzimmer abhalten sollte. Natürlich war auch Maria mit dabei und hatte ebenfalls ihr eigenes Hotelzimmer, obwohl es ihr eigentlich lieber gewesen wäre, bei mir oder wenigstens bei ihrer Mutter im Bett zu übernachten. Jedoch wollten wir zumindest vor meinen Verwandten den Anschein wahren. Abgesehen davon hatten wir sowieso abgesprochen, die Hochzeitsnacht zusammen zu Hause zu verbringen.Als wir schließlich gegen zehn Uhr abends ins Hotel kamen, waren nur ein paar der Frauen noch im Gastraum des Hotels. Patricia war wohlweislich unserer Absprache jedoch nirgends zu sehen. Einige der Männer leisteten den übrig gebliebenen Frauen noch Gesellschaft, während ich mich ebenfalls auf mein Zimmer verabschiedete.Ich ging jedoch nicht zu meinem Hotelzimmer, sondern suchte vorher Marias Zimmer auf. Da diese aber nicht anwesend war, ging ich davon aus, dass sie bei ihrer Mutter war. Darum ging ich dann doch in meines. Der Grund, warum ich zu Maria wollte war, weil ich erfahren wollte, ob mein Schwesterchen meiner Anweisung Folge geleistet hatte oder nicht. So blieb mir nichts anders übrig, als bei Patricia im Zimmer anzurufen.„Hallo Schatz! Na wie war dein Junggesellenabschied. Hast du ein paar Stripperinnen flachgelegt?”, fragte meine Holde sofort, da sie wohl an ihrem Zimmertelefon am Display meine Zimmernummer erkannte.„Na klar, dein Wunsch war mir Befehl”, antwortete ich in den Hörer grinsend.„Erzählst du mir, was gelaufen ist?”, kam die von mir erwartete nächste Frage.Ich wusste genau, dass Patricia sich an meiner Erzählung nur noch mehr aufgeilen wollte.„Vielleicht in den Flitterwochen”, wiegelte ich ab, „Eigentlich will ich viel lieber wissen, wie die Shoppingtour mit Karina gelaufen ist?”„Sie kartal escort hat sich leider nicht getraut und ich durfte sie ja nicht dazu animieren”, seufzte meine Beinahe-Ehefrau ins Telefon, „Am Morgen schien es ihr ziemlich peinlich zu sein, was zwischen euch gelaufen ist. Sie war sehr still und hat mich immer wieder unsicher angeblickt.”„Und weiter?”, hakte ich nach.„Das ging so lange, bis es mir zu viel wurde und ich ihr sagte, dass ich Bescheid wüsste, dass du sie durchgevögelt hast und dass ich nicht das geringste Problem damit hätte, sondern dass dies eigentlich mein Vorschlag war. Erst war sie erschrocken, dann sichtlich erleichtert. Aber viel mehr haben wir darüber nicht geredet. Allerdings bin ich mir sicher, dass sie immer wieder daran gedacht hat, denn ihre Blicke zu mir waren auch da eindeutig. Aber den Mut hatte sie letztendlich nicht dazu.”„In Ordnung. Ist Maria bei dir?”„Ja, sie ist hier.”„Sie soll aber in ihrem Zimmer schlafen und ihr bleibt beide brav bis morgen Nacht, verstanden?”„Ja klar, auch wenn das schwer werden wird. Eine Nacht ohne Sex, sind wir gar nicht mehr gewohnt.”„Ich weiß, aber mir gefällt der Gedanke, morgen zwei überaus heiße Mäuschen zu vögeln. Aber darauf wollte ich jetzt eigentlich gar nicht hinaus. Bitte richte unserem Ficktöchterchen aus, dass sie morgen gleich nach dem Frühstück Karina zu mir ins Zimmer bringen soll. Ich will mit meiner Schwester noch einmal reden.”„Ok, ich sag’s ihr.”„Gut, dann wünsche ich euch eine gute Nacht. Macht nicht mehr zu lange und schlaft gut, denn morgen wir nicht nur ein schöner, sondern auch ein anstrengender Tag.”***Manchmal hat ein enger Zeitplan auch etwas Gutes. So war klar, dass meine Schwester spätestens um 8:00 Uhr bei mir im Hotelzimmer erscheinen würde. Schließlich wurde auch sie als Trauzeugin von einer Kosmetikerin und einer Frisöse gestylt und hatte daher ab 8:30 Uhr diesbezüglich Termine. Die Trauung fand dann um 11:00 Uhr statt. In der Zwischenzeit waren die Trauzeugin und die Brautjungfern bei der Braut, um sie zu unterstützen und ihr beizustehen, während auch diese geschminkt wurde, die Haare gemacht bekam und dergleichen.Und was mich betraf, so hatte ich sowieso vor, auf das Frühstück zu verzichten und mich seit langem wieder einmal nur auf Kaffee am Morgen zu beschränken, schließlich gab es im Laufe des Tages genügend zu Essen.Es klopfte dann kurz vor acht an meiner Zimmertür. Ich saß gerade am Tisch und trank meine zweite Tasse Kaffee. Ich stand auf und öffnete die Tür. Wie von mir gewünscht standen Maria und Karina davor und ich bat sie herein.Ich selbst hatte, da noch jede Menge Zeit zur Verfügung stand, nur einen Hotelbademantel an, während Karina sich nur eine Jeans und einen leichten Pulli angezogen hatte. Sie war auch noch völlig ungeschminkt. Anders Maria, die zwar ebenfalls noch nicht für die Hochzeit gestylt war, aber Rock und Bluse trug. Einen für ihre Verhältnisse zwar eher konservativ langen Rock, aber immerhin. Außerdem hatte sie ein leichtes Make-up aufgelegt.„Du wolltest mich sprechen?”, fragte mich meine Schwester etwas verunsichert.„Ja, ich will wissen, ob du mich für blöd hältst?”, kam ich direkt in einem barschen Tonfall zur Sache.„Wieso? Was ist denn los?”, fragte sie mich ein wenig erschrocken.„Ich hatte dir einen Auftrag gegeben! Denkst du ich erfahre nicht, dass du ihn nicht ausgeführt hast?”„Ich … ich …”, begann sie stotternd und blickte verunsichert zu Maria.„Halte dich mit deiner Antwort nicht zurück! Maria weiß genau Bescheid. Sie ist genauso eine Familienficke wie du”, teilte ich ihr streng mit.Maria grinste sie fröhlich an.„Ich glaube … es war keine so gute Idee, was wir gemacht haben, Gerfried”, versuchte Karina sich aus der Sache wieder herauszureden. Allerdings erkannte ich an ihren Augen, dass sie schon wieder geil wurde, so derb wie ich mit ihr umging. Offensichtlich hatte ich auch bei ihr die devote Ader geweckt.„Warum sagst du es nicht? Wir haben miteinander gefickt! Wir haben miteinander gerammelt wie die Kaninchen. Also nenn es gefälligst auch beim Namen!” Ich blickte sie streng und nachdenklich an. Dann ging ich auf sie zu und packte sie hart mit der linken Hand am Haarschopf und zog sie an mich.„Hör mir jetzt genau zu Schwesterchen. Ich sagte dir bereits, dass ich dich nun immer vögeln werde, wenn es mir danach ist. Und zwar so, wie es mir gefällt. Du hast zugestimmt meine bereitwillige Sklavenfotze zu sein und die Beine breitzumachen, wenn ich es dir befehle. Und du wirst dich gefälligst daran halten! Verstanden?” Gleichzeitig fasste ich mit der rechten an ihre Titten und begann sie zu kneten. Mit meinen besonderen Kräften jagte ich ihr einen erregenden Schauer durch den Körper und Karina stöhnte auf.„Ja Gerfried …”, keuchte sie heraus.„Ja was?” Erneut sandte ich Wellen der Erregung durch meine Schwester.„Ich bin dein … Fickschwesterchen … und deine Sklavin.”, erfolgte nun brav die Antwort.„Und was macht man mit ungehorsamen Sklavinnen?”, hakte ich nach und riss leicht an ihren Haaren, sodass ihr Kopf etwas hin und her ging.„Man bestraft sie?”„Soll das eine Frage oder eine Antwort sein?” Erneut zog ich etwas fester an ihrem Haarschopf, nicht ohne sie weiter mit meinen Fähigkeiten zu erregen.„Man bestraft sie … Gerfried”, kam nun die Antwort bestimmt.„Dann weißt du ja jetzt, was dir blüht. Zieh dich aus!”, befahl ich ihr und ließ sie los.Karina trat einen Schritt zurück und sah mich kurz unsicher musternd an. Dann seufzte sie leise und begann damit, ihren Pullover über den Kopf zu ziehen.„Maria bring mir aus meinem Schrank die längliche Tasche”, befahl ich meinem Ficktöchterchen. Als ich sie ansah erkannte ich, dass auch ihr die Geilheit schon wieder in den Augen geschrieben stand. Allerdings kannte ich sie inzwischen so gut, dass ich wusste, dass sie so eine Situation immer erregte. Ich drehte mich wieder Karina zu, die gerade aus ihrer Jeans stieg. Kaum war sie damit fertig, richtete sie sich wieder auf und sah mich an.„Auch die Unterwäsche!”, fuhr ich sie an.Erneut seufzte sie, doch dieses Mal klang es ergeben und sie zog auch BH und das Höschen aus.„Hier bitte sehr, Papa”, sagte Maria und reichte mir die gewünschte Tasche.„Danke Kleines”, lächelte ich sie an und wandte mich dann wieder meiner Schwester zu, „Knie dich aufs Bett und streck den Arsch raus! Zwanzig mit dem Rohrstock werden dich lehren zukünftig gehorsamer zu sein.”Karina riss erschrocken die Augen auf und sah mich geschockt an. Es war klar, dass sie damit nicht gerechnet hatte. Ich ignorierte es jedoch und öffnete den Reißverschluss der Tasche, um den angedrohten Rohrstock herauszuholen. Gleichzeitig jagte ich weitere erregende Schauer durch den Körper meiner Schwester. Dies brachte sie dazu unsicher auf das Bett zu krabbeln und sich darauf hinzuknien. Sie streckte auch brav ihr Hinterteil nach oben.„Spreiz gefälligst die Beine. Ich will dabei deine Fotze deutlich sehen können!”, fuhr ich sie jedoch erneut an.Aufseufzend kam sie auch diesem Befehl nach, während ich nicht aufhörte sie ständig mit meinen Kräften weiter zu erregen. Tatsächlich konnte man schon sehen, wie ihr der Lustschleim aus der Spalte lief.Ein Schauer durchlief auch ohne mein Zutun ihren Körper, als ich den Rohrstock ein Mal prüfend und mit einem lauten Zischen durch die Luft schlug.„Wenn du deine Position verlässt, dann beginne ich wieder von vorne! Verstanden?”, teilte ich meinem Schwesterchen mit, während ich mich neben das Bett stellte.„Ja, verstanden”, seufzte Karina erneut.Und dann gab ich es ihr. Ich schlug hart zu und ein deutlicher Striemen zeichnete sich quer über beide Pobacken ab. Karina schrie schmerzerfüllt auf und hatte wirklich damit zu tun, ihre Position beizubehalten. Ihr Becken zuckte vor und zurück und alleine daran konnte man erkennen, dass sie ihren ganzen Willen dazu aufbringen musste. Nachdem sie sich etwas beruhigt hatte, sorgte ich mit meinen Fähigkeiten dafür, dass sich die Wärme auf ihren Po von dem Striemen ausgehend in ihre Pussy ausbreitete und diese zu kribbeln begann.Auf diese Weise machte ich weiter, bis sie alle zwanzig Rohrstockschläge erhalten hatte. Ich schlug sie hart und fest, gleichzeitig sorgte ich immer wieder dafür, dass sich ihre Erregung noch weiter steigerte, allerdings ohne sie zum Höhepunkt zu führen. Doch sie spürte auch den Schmerz und sie nahm es durchaus als Strafe wahr, denn bereits nach dem dritten Schlag flossen bei ihr die Tränen.Nachdem die Bestrafung abgeschlossen war, befahl ich ihr wieder aufzustehen. Sie war überrascht, als ich sie tröstend in die Arme nahm und ihr die Tränen zärtlich vom Gesicht küsste. War sie im ersten Augenblick etwas steif, als ich sie an mich zog, ließ sie sich doch im nächsten fallen und kuschelte sich an mich.„Ich liebe dich Schwesterchen. Aber ich bin auch dominant und erwarte Gehorsam, verstanden?”, flüsterte ich ihr zärtlich zu und streichelte ihr zärtlich über den malträtierten und verstriemten Po.„Ja Gerfried”, seufzte sie ergeben.Darauf hatte ich gewartet, denn nun sorgte ich dafür, dass sich auch die letzten Spannungen in ihr lösten und sie einen intensiven Höhepunkt bekam. Ich musste sie festhalten, damit sie nicht zu Boden ging und es dauerte sicher zwei Minuten, bevor sie wieder in der Lage war alleine zu stehen.„Gut, dann zieh dich jetzt an. Du hast ja heute noch viel vor. Außerdem will ich dich nie mehr in Hosen sehen, verstanden? Aber das kommt auch dir zu Gute, wie du gleich merken wirst.”„Ja Gerfried”, bestätigte meine Schwester brav und ging mit wackeligen Beinen zu ihren Klamotten.Ich wandte mich wieder Maria zu, die nun endgültig bis in die Haarspitzen geil war.„Sorge dafür, dass deine Tante noch vor der Trauung das nachholt, was sie gestern verabsäumt hat. Sie soll deine Mutter darum bitten.”„Ja Papa. Aber sollte Mama nicht bis heute Abend geil bleiben?”, wies sie mich zu Recht hin.„Eigentlich schon, aber wie du weißt ist deine Mutter sowieso ständig geil. Deshalb wird es kaum einen Unterschied machen”, erwiderte ich achselzuckend.„Stimmt”, grinste Maria, sah mich dann aber gleich wieder ernst an, „Und was ist mit mir. Ich bin auch ständig heiß!”„Nur wenn du von Patricia die Erlaubnis bekommst, dann darfst du dir einen Orgasmus verschaffen. Allerdings darf deine Mutter dabei nicht helfen. Aber du kannst ja dein Tantchen bitten, ob sie es dir vielleicht ebenfalls macht”, schlug ich amüsiert lächelnd vor.Karina hörte still mit. Nur als sie ihre enge Jeans über den schmerzenden Hintern zog, stöhnte sie leise auf und wusste, was ich zuvor gemeint hatte, als ich zu ihr sagte, dass es auch ihr zu Gute kommen würde, wenn sie keine Hosen tragen würde. Aber wie auch immer. Ich war mir sicher, dass ihre Hinterbacken sie am heutigen Tag sicher immer wieder an mich denken lassen würde.Nachdem Karina fertig angezogen war, verabschiedete ich die beiden Frauen mit einem zärtlichen Küsschen und schickte sie aus dem Zimmer. Dann ging auch ich ins Bad, um mich für die Trauung fertig zu machen.***Die Zeremonie war auch für mich ergreifend. Das lag weniger an den Worten des Standesbeamten, als mehr an den Schwüren die wir uns gegenseitig gaben und natürlich das Ja-Wort, mit dem wir beide besiegelten unser Leben zukünftig gemeinsam miteinander zu teilen.Umwerfend fand ich allerdings auch Patricia in ihrem weißen Brautkleid. Sie hatte es wirklich geschafft ihren nun eigenen Stil auch hier zu integrieren und es hatte nur wenig mit einem dieser klassischen Brautkleidern zu tun, wie man sie immer wieder sah und die Reifröcke benötigten, um einigermaßen ordentlich am Körper zu sitzen. Im Gegenteil ich würde es schlicht und elegant nennen. Es lag eng und Figur betonend an ihrem Körper und weitete sich nur leicht in knapp über den Knien. Das Oberteil war als klassisches Schnürkorsett gearbeitet und am Rockteil im Fishtail-Stil ging hinten eine abnehmbare Schleppe aus weißem Tüll ab. Verziert wurde der weiße Stoff durch schöne Stickereien aus glänzend weißen Seidenfäden. Ebenso hatte Patricia auf einen normalen Brautschleier verzichtet, sondern sich für einen weißen Hut entschieden, bei dem an der Vorderseite ein kleiner Schleier integriert war, welcher bis zur Mitte das Gesicht verdeckte. Hinzu kamen natürlich noch die langen Satinhandschuhe, die ihr bis über die Ellbogen reichten.Aber nicht nur meine Frau war völlig in weiß gekleidet, sondern auch ich trug wie gesagt einen weißen Frack.Was die Kleidung betraf, so war ein weiteres Highlight sicherlich die beiden Brautjungfern Laura und Maria. Gleichzeitig war das die Überraschung für mich, da mir ja Patricia bereits angekündigt hatte, dass ich auf der Hochzeit Marias neuen Bekleidungsstil kennenlernen würde. An diesem Tag dachte ich, dass es Maria sichtlich gefiel, den erfreuten Glanz in ihren Augen nach zu schließen. Und ehrlich gesagt, mir gefiel ebenfalls, was ich sah. Da ich mich schon immer für ungewöhnliche Mode interessiert hatte, wusste ich auch, dass die beiden jungen Frauen Kleider im Gothic-l****a Stil trugen. Dem Anlass entsprechend natürlich ebenfalls in Weiß und selbstverständlich im Partnerlook. War das Oberteil der Kleider bis zur Taille figurbetont, vorne mit Schleifchen versehen und hinten zum Schnüren, war das Rockteil bei beiden aus zwei unterschiedlich langen Stofflagen gefertigt, die jeweils mit Rüschen endeten und in Kniehöhe endeten. So war gerade noch erkennbar, dass beide darunter Petticoats und echte weiße Nahtnylons trugen, denn ihre Füße steckten in weißen bis unter die Knie reichenden Schnürstiefel, mit einem leichten Plateau, jedoch schuhbreitem, schätzungsweise sechs bis sieben Zentimeter hohen Absätzen. An den Händen trugen sie kurze weiße Netzhandschuhe, welche ebenfalls an den Handgelenken mit Rüschen abschlossen. Als weiteres auffälliges Accessoire war sicherlich die große weiße Schleife in ihren offen getragenen Haaren zu nennen. Abgesehen davon waren beide so geschminkt, dass insbesondere die zierlichere Maria einen unschuldigen mädchenhaften Look innehatte.So wie meine beiden Frauen angezogen waren, war die Vorfreude auf unsere gemeinsame Hochzeitsnacht groß. Da konnte nicht einmal meine Schwester in ihrem weißen Etui-Kleid, welches über der Brust in weißes, durchsichtiges Tüll überging, aus dem auch die kurzen Ärmel gefertigt waren, mithalten. Obwohl ich sie sicherlich auch darin gerne vernascht hätte.Nachdem die Trauungszeremonie abgeschlossen war und alle uns gratuliert hatten, wechselten wir in den Ballsaal des Hotels, wo als erstes das Mittagessen serviert wurde. Erst hier hatte ich das erste Mal wirklich Zeit mich bei den Hochzeitsgästen umzusehen. Dabei interessierte mich weniger ihre Bekleidung, wobei wie gefordert die Herren in Anzug und alle Frauen in Abendgarderobe, gekleidet waren, sondern mehr wie die Stimmung war. Alle schienen gut Gelaunt, nur bei Onkel Erich und seiner Frau Karla schien es ein paar Spannungen zu geben, auch wenn sie bemüht waren sich nichts anmerken zu lassen. Während ich also meine nun Angetraute in die Arme nahm drang ich nacheinander in die Gedanken der beiden ein, um zu erfahren was los war. Offensichtlich hatte Karla einen Lippenstiftfleck auf seinem Hemdkragen entdeckt, nachdem wir von meinem Junggesellenabschied am Vorabend zurückgekommen waren. Auf diese Weise von ihr zur Rede gestellt, hatte Herbert zugegeben, eine der Tänzerinnen flach gelegt zu haben. Ich war nur froh, dass er ihr nicht von der ganzen Orgie erzählt hatte, denn so wie ich Karla kannte, wüssten dann auch die anderen Frauen schon davon. Schließlich waren meine Verwandten was Sex betraf nicht so offen, wie Patricia und ich. Ich konzentrierte mich kurz und löschte Karlas Entdeckung einfach aus ihren Erinnerungen, dann nahm ich mir meinen Onkel vor und löschte auch seine Erinnerung daran, dass er ihr seinen Fehltritt gestanden hatte und gab ihm ein, dass er schnellstens das Hemd mit dem Lippenstift entsorgen musste. Dies war einerseits die einfachste Lösung und andererseits wollte ich Erich nicht die Erinnerung an sein geiles Erlebnis nehmen.Kaum war ich damit fertig und wollte ich gerade die Umarmung mit Patricia lösen, da das Essen serviert wurde, flüsterte mir meine Ehefrau ins Ohr: „Danke.”In diesem Moment wusste ich nicht, wofür sie sich bedankte und mein fragender Blick machte ihr das auch klar. Als Antwort darauf schielte sie zu Karina und mir ging ein Licht auf. Sie meinte damit den Auftrag an mein Schwesterchen ihr die Möse auszuschlürfen.„Und hat sie Maria auch?”, fragte ich sie ebenfalls flüsternd.Als Antwort bekam ich nur ein breites Grinsen, welches wohl bestätigend sein sollte.Nach dem Essen gab es dann erst einmal Party. Nach dem eröffnenden Hochzeitstanz, bei dem Patricia und ich zur Begeisterung unserer Gäste einen heißen Tango hinlegten, war die Tanzfläche eröffnet. Als erstes mussten natürlich Patricia und ich ran und fast mit sämtlichen Verwandten des jeweils anderen Geschlechts tanzen, wobei uns meist noch einmal gratuliert wurde. Ansonsten gab es dabei höchstens etwas Smalltalk, wobei ich da nur bei Laura eine Ausnahme machte, indem ich ihr ins Ohr flüsterte, dass ich sie in ihrem Kleidchen gerne mal ficken würde, wofür sie mir mit glänzenden Augen ein verschmitztes Lächeln zuwarf. Einen Spaß machte ich mir auch mit meinem Schwesterchen, denn bei ihr nutzte ich die Gelegenheit ihren malträtierten Hintern ein wenig durchzukneten, während wir über die Tanzfläche huschten. Natürlich achtete ich darauf, dass dabei niemand etwas mitbekam.Danach hatten wir beide vorerst vom Tanzen genug und wir zogen uns wieder an unseren Tisch zurück, wobei nun für die tanzwütigen Damen auch die anderen Männer herhalten mussten. Dabei fiel mir auf, dass mein Vater Karl als erstes sofort Maria zum Tanzen aufforderte. Neugierig wie ich nun einmal war, las ich seine Gedanken und tatsächlich bestätigte sich mein Verdacht. Insgeheim hätte er meine Kleine gerne gevögelt. Allerdings hielt er sich zurück und außer einem kleinen netten Kompliment das er ihr gab, war er ganz brav. Er genoss es lediglich sie in den Armen zu halten. Nur kurz überlegte ich, ob ich Maria auftragen sollte ihn zu verführen. Allerdings verwarf ich das dann wieder. Maria würde wie Patricia heute nur mir gehören.„Vielleicht ergibt sich ja ein anderes Mal die Gelegenheit dazu”, dachte ich bei mir, denn schließlich würde er nun erst mal nicht an seiner Krankheit sterben. Auch, wenn sich sein Arzt nun sicherlich wundern würde.Im Grunde war die Feier ganz nett und wir unterhielten uns gut. Eine ganz normale Familienfeier eben, welche nach dem Abendessen und dem vielen Alkohol der floss, wobei Patricia, Maria und ich uns diesbezüglich zurückhielten, noch etwas lockerer wurde.Bereits kurz nach zwanzig Uhr zogen wir uns dann zurück. Eine willkommene Ausrede für uns war, dass wir ja bereits am nächsten Morgen in die Flitterwochen reisten. Natürlich erinnerte ich mein Schwesterchen bei der letzten Umarmung zum Abschied mit einem erneut unauffälligen, aber festen Griff an ihren Po daran, was ich ihr die letzten Tage versprochen hatte. Besonders herzlich fiel auch die Verabschiedung mit unseren Freunden aus, die meine Verwandtschaft tapfer ertragen hatte und wir versprachen ihnen uns bald wieder zu treffen und ein paar Dinge ein wenig anders nachzufeiern.Kapitel 10 — Die HochzeitsnachtZu Hause angekommen setzten wir uns erst einmal zum Durchschnaufen und um von der Feier etwas herunterzukommen mit einem Glas Schampus ins Wohnzimmer. Patricia wirkte wirklich glücklich und auch Maria war gut drauf. Offensichtlich hatte es ihnen Freude bereitet, mal wirklich eine größere Familienfeier zu erleben. Natürlich abgesehen von dem freudigen Anlass, der uns alle sowieso glücklich machte.Ich seufzte auf, als ich nun an den einzigen Wermutstropfen des Tages dachte. Patricia durchschaute mich sofort, auch wenn ich mir den Tag über nichts hatte anmerken lassen, oder aufgrund der Ereignisse sowieso nicht ständig daran gedacht hatte. Doch in meinem Inneren hatte sich der Stachel eingegraben.„Es tut mir wirklich leid, dass sie nicht gekommen ist”, versuchte meine Frau mich zu trösten und nahm meine Hände in ihre.„Es ist ja nicht nur, dass Lara nicht gekommen ist! … Sie hat ja nicht einmal abgesagt”, seufzte ich traurig, dass meine eigene leibliche Tochter nicht an meiner Hochzeit teilgenommen hatte.„Denk einfach nicht mehr daran. Es ist heute so ein glücklicher Tag, der sollte nicht mit Traurigkeit ausklingen. Deshalb habe ich auch noch eine Überraschung für dich”, verkündete Patricia lächelnd.„Du hast Recht. Ich kann es sowieso nicht mehr ändern. Welche Überraschung hast du denn?”, fragte ich neugierig, die Gedanken an meine Tochter beiseite scheibend.„Warte hier und komm in zehn Minuten ins Schlafzimmer, dann wirst du es sehen!”, forderte mich meine Angetraute auf. Sie wechselte mit Maria einen kurzen verschwörerischen Blick und dann verschwanden beide ins Schlafzimmer.Ich blickte ihnen lächelnd nach.Als ich alleine war, konnte ich nicht verhindern erneut an Lara zu denken. Doch schließlich schüttelte ich diese Gedanken endgültig ab und freute mich auf meine Überraschung. Da die geforderten zehn Minuten um waren, folgte ich meinen beiden Frauen.Als ich die Tür zum Schlafzimmer öffnete, empfing mich der Schein unzähliger Kerzen, welche die beiden auf der Fensterbank, den Nachtschränkchen und dem Schminktischchen aufgestellt und angezündet hatten.Vor dem Bett allerdings sah ich ein eher ungewöhnliches Bild in unserer Familie. Noch immer waren beide so angezogen wie zuvor, jedoch kniete Patricia ergeben, mit gesenktem Blick vor dem Bett. In den Händen, welche sie mit der Handfläche nach oben gerichtet auf ihre Oberschenkel gelegt hatte, hielt sie einen Rohrstock. Maria stand aufrecht neben ihr, eine weiße lederne Leine in der Hand, welche zum Hals ihrer Mutter führte und an einem weißen Lederhalsband, welches sie nun zusätzlich trug, befestigt war. Beide waren noch immer vollständig angezogen. Maria blickte mich feierlich an.Innerlich gerührt, äußerlich abwartend und gespannt, blickte ich die beiden an. Es war offensichtlich, dass sie sich zu diesem Ereignis noch eine ganz eigene Zeremonie ausgedacht hatten.„Gerfried Holler. Du hast diese Frau heute zu deinem Weibe genommen. Du hast geschworen, sie in guten wie in schlechten Tagen zu ehren und zu lieben, bis dass der Tod euch scheidet. Bist du auch bereit, diesen Schwur zu ergänzen und zu erweitern?”, fragte mich Maria, mich erwartungsvoll musternd, während Patricia weiterhin ohne eine Miene zu verziehen demütig vor sich auf den Boden sah.„Ja das bin ich”, antwortete ich ohne zu zögern. Für diese Frau, die demütig vor mir auf dem Boden kniete, war ich bereit alles zu tun. Jedoch hatte ich verständlicher Weise eher den Eindruck, dass ich es war, der von dem was folgen sollte, profitieren würde.„Gut”, sagte Maria und zog aus ihrer Handtasche einen doppelt gefalteten Zettel hervor, den sie aufklappte und dann vorzulesen begann:„Gerfried Holler, schwörst du dein geehelichtes Weib jederzeit ganz nach deinem Gutdünken so zu benutzen wie es dir gefällt? Schwörst du, sie konsequent zu deiner gehorsamen Eheschlampe zu erziehen und sie zu züchtigen, wenn sie dein Missfallen findet? Schwörst du, sie als dein Eigentum zu betrachten und auch so zu behandeln? Und schwörst du, dass du dabei ihr eigenes Wohlergehen niemals aus den Augen verlierst?”Erneut sah mich Maria feierlich und erwartungsvoll an. Es lag eine geradezu spannungsvolle Aura im Raum. Obwohl Patricia sich noch immer kadıköy escort nicht bewegt hatte, konnte ich auch ohne meine speziellen Kräfte spüren, dass sie nervös auf meine Antwort wartete.Ich antwortete nicht, sondern sah nur auf meine Frau zu meinen Füßen. Dass die Spannung immer mehr dadurch stieg, war für alle im Raum fast körperlich spürbar. So gerne ich diesen Schwur geleistet hätte, entsprach er doch ganz meinen Neigungen und Wünschen, konnte ich es so nicht tun.Ich hockte mich vor Patricia hin, musterte sie und hob mit einer Hand ihr Kinn an, sodass sie mich ansehen musste.„Willst du mir wirklich dieses Geschenk machen?”, fragte ich sie leise. Ich musste es einfach hören, bevor ich diesen Schwur ablegte.„Ja, das will ich”, antwortete Patricia knapp und bestimmt.„Gut, dann sei es so”, murmelte ich kaum hörbar und richtete mich wieder auf.Maria sah ich mit festem Blick an, bevor ich ihr antwortete: „Ich schwöre!”„Gut!”, strahlte sie mich sichtlich erleichtert an, bevor sie wieder kurz auf ihren Zettel sah und sagte, „Dann nimm zum Zeichen ihrer Unterwerfung den Rohrstock aus der Hand der Eheschlampe. Er soll dich bei ihrer Erziehung unterstützen und ihre Unterwerfung festigen.”Patricia hob ihre Hände samt dem darin liegende Rohrstock und überreichte ihn mir, mich anblickend, feierlich.„Und jetzt nimm deine Eheschlampe in Empfang und erfülle deinen Schwur!”, forderte Maria mich auf und überreichte mir nun auch die lederne Hundeleine.„Steh auf und zieh dein Kleid aus!”, forderte ich meine Frau und Eheschlampe auf. Ich wusste, dass beide jetzt eigentlich erwarteten, dass ich Patricia entweder mit dem Rohrstock den Hintern versohlte, oder sie schlicht und ergreifend vögelte. Doch mir schwebte in diesem Moment etwas anderes vor. Deshalb wartete ich, bis sie ihr Kleid ausgezogen hatte und mich erwartungsvoll ansah, um auf weitere Befehle zu warten.Ihr Anblick war wirklich umwerfend. Im Grunde hatte sich nicht viel geändert, denn sie trug unter dem Korsettteils des Hochzeitskleids, ein weiteres weißes Korsett, an dem an sechs Strapsen ihre Nahtstrümpfe befestigt waren. War schon das Kleid im Stile der 50er Jahre, so setzte sich das nun fort, denn sie trug ein relativ großes, völlig transparentes, weißes Nylonhöschen. Perfekt, um keine Blicke auf ihre heißeund sichtbar nasse Körpermitte zu verbergen und es lud geradezu ein, es bis zu den Knien herunterzuziehen, um ihr dann den Arsch zu versohlen.„Beug dich mit gestreckten und gespreizten Beinen über das Bett und präsentiere uns deinen geilen Arsch!”, befahl ich barsch und ließ den Rohrstock wie zur Drohung durch die Luft zischen.Auch dem kam meine Eheschlampe ohne zu zögern nach. Ihr Blick zeigte mir, dass es ihr vor Geilheit beinahe egal war, ob ich sie nun fickte, oder ihr den Arsch versohlte.„Komm her Maria!”, forderte ich meine Kleine auf.Zwei Schritte und sie war bei mir. Ich packte sie fest am Nacken.„Sieh dir die nasse Fotze deiner Mutter an! …”, befahl ich ihr und drehte ihren Kopf zu Patricia, „Sag mir, was du siehst!”„Mama ist geil. … Eigentlich wie immer in letzter Zeit. Sie läuft aus.”„Und? Bist du ebenso geil wie deine Mutter? Bist du die gleiche Schlampe wie sie?” Ich packte noch etwas härter in ihrem Nacken zu.„Ja Papa”, hauchte sie zur Antwort und war von einem auf den anderen Moment auf Geilheitslevel hundertachtzig, eigentlich wie immer, wenn ich sie richtig zu dominieren begann und dies mit Mimik, Gestik und meinen Handlungen unterstrich. Heiß wie Schmitz Katze war sie jedoch nun im Grunde immer, seit die bei ihr langsamen körperlichen Veränderungen ebenfalls fast abgeschlossen waren. Der einzige Unterschied zu ihrer Mutter diesbezüglich war, dass sie nicht ständig abspritzte, wenn sie kam. Bei Maria war dies nur gelegentlich der Fall. Ein wenig neugierig war ich schon darauf, ob es bei ihr dann genauso werden würde, wie bei Patricia, wenn ihre Veränderung abgeschlossen war. Also war ihre Antwort im Grunde nicht falsch …„Du lügst! Möglicherweise war es mal so. Aber dieses Fickstück da …”, ich zeigte mit der freien Hand auf ihre Mutter, „… ist jetzt eine Eheschlampe. Eine gehorsame Eheschlampe! Und was bist du?”„Dein gehorsames Ficktöchterchen?”, fragte Maria etwas verunsichert, da sie keine Ahnung hatte, worauf ich hinaus wollte.„Eigentlich nicht! Du bist nur die Tochterfotze dieser Ehenutte da!”, fuhr ich sie sichtlich unzufrieden an.„Aber Papa … ich habe dir doch versprochen dir zu gehorchen … oder etwa nicht? … Und war ich in der letzten Zeit nicht dein gehorsames Ficktöchterchen?” Maria wandte sich mir trotz meines festen Griffs zu. Ihr Blick war nun völlig verunsichert und auch ein wenig erschrocken.„In der Tat, das warst du. Das war aber nur gespielt. Vor einiger Zeit, da hast du mir versprochen, meine gehorsame Schlampe zu sein. Aber mein Ficktöchterchen … das war nur ein Spiel!” Ich setzte eine böse und völlig unzufriedene Miene auf.„Aber … aber ich war dein braves Ficktöchterchen! … Ich … ich habe nicht gespielt!” Es war echtes Entsetzen in ihren Augen, der Ausdruck von Geilheit darin war plötzlich wie weggeblasen und Tränen stiegen in ihre Augen.„Nein, du hast es nicht gespielt. Allerdings mein Kleines bist du offiziell nicht meine Tochter! Patricia jedoch ist ab heute ganz offiziell meine Frau und ich will, dass auch wir beide einen offiziellen Status zueinander bekommen”, erwiderte ich nun sanfter. Den Rohrstock warf ich neben Patricia aufs Bett.„Aber du … du kannst mich … nicht heiraten, schließlich hast du ja nun Mama geheiratet”, schluchzte Maria und ich fühlte, dass das immer noch ein wenig in ihr nagte, auch wenn sie es in den letzten Monaten nicht gezeigt hatte und sich auch wirklich aufrichtig für ihre Mutter und mich gefreut hatte.„Da ich nicht nach Amerika ziehen und Mormone werden will, geht das wohl nicht. Allerdings kann ich das hier tun …” Ich drückte sie am Nacken führend zu meinem Kleiderschrank, öffnete diesen und zog unter einem Kleiderstapel einen großen Umschlag hervor, den ich Maria gab. Erst jetzt ließ ich ihren Nacken los.„Was ist das?”, fragte sie mich noch einmal aufschluchzend und wischte sich die Tränen aus den Augen, welche ihr Make-up etwas zerstört hatte.Auch Patricia, die noch immer mit gespreizten Beinen mit dem Oberkörper über das Bett gelehnt dastand, blickte neugierig zu uns.„Mach ihn auf und sieh es dir an. Es ist deine Entscheidung …”, ließ ich den Rest offen.Maria riss den Umschlag auf und holte die darin befindlichen Papiere heraus, um sie sich anzusehen.„Du … du willst mich adoptieren?”, fragte sie mich schließlich völlig verblüfft und sah mich an.Da ich ihre Gedanken nicht las, konnte ich nicht erkennen, was sie dachte. Auch in ihrer Mimik konnte ich nichts herauslesen. Plötzlich war ich wieder so nervös wie vor der Hochzeit mit Patricia, da mir klar wurde, dass es mich treffen würde, wenn sie es ablehnen sollte.„Ja Schatz, das möchte ich. … Ich liebe dich ebenfalls und da ich dich nicht auch noch heiraten kann …”, begann ich nun ebenfalls etwas verunsichert, „Na ja, wir sind doch eine Familie … und ich wünsche mir, dass wir das auch offiziell sind.”„So so, das wünscht du dir also! Und was ich mir wünsche, das interessiert dich dabei überhaupt nicht!” Maria sah mich plötzlich wütend an.„Na … natürlich interessiert mich das, mein Schatz. Ich dachte nur, dass es dir ebenfalls gefallen würde, dass auch wir offiziell verbunden sind. Es ist … es ist ja auch deine Entscheidung. … Du kannst es unterschreiben oder auch nicht. … Und du würdest ebenfalls zu meinen Erben gehören …”, stammelte ich. Mit so einer Reaktion hatte ich nicht gerechnet und mir rutschte gerade das Herz in die Hose.„Aha! Du dachtest also, ich bin nur deshalb mit dir zusammen, weil ich auf dein Erbe scharf bin, oder was?”, blaffte sie mich nun scheinbar völlig sauer an.„Nein, natürlich nicht. Ich …”, stoppte ich etwas hilflos, nicht wissend, was ich sagen sollte. Das Ganze schien völlig nach hinten losgegangen zu sein. Dabei hatte ich es mir so schön ausgemalt …„Maria, ich bin sicher, Gerfried hat es nur gut gemeint”, versuchte nun auch Patricia vom Bett aus zu vermitteln.„Halt dich da raus Mama! Das geht nur mich etwas an!”, fuhr ihr Maria so völlig ungewohnt in die Parade. Sie blickte sie dabei nicht einmal an, sondern musterte mich mit einem bösen Blick: „Also was ist es dann? Ist es, weil du endlich ebenfalls richtigen Inzest mit deinem Ficktöchterchen treiben willst. Macht dich das so sehr an, oder was ist es?”„Ich … ich … ich”, begann ich völlig hilflos zu stottern, bevor ich mich wieder etwas fing, „ja verdammt! Ja natürlich würde mir das gefallen, aber deshalb habe ich es nicht getan. Wie ich schon sagte, ich liebe dich ebenfalls. Deswegen möchte ich mit dir verbunden sein, auch nach außen hin. Und wie ich ebenfalls gesagt habe, ist es deine Entscheidung. Ich dachte, dass dir das ebenfalls gefallen würde.”Von einem Moment auf den anderen änderte sie ihre Mimik und grinste mich frech an.„Ha! Drangekriegt! Natürlich gefällt mir das. Sehr sogar! Danke Paps” Und im nächsten Augenblick sprang Maria, die Beine um meine Hüfte, die Arme um meinen Nacken schlingend mich an. Dann küsste sie mich leidenschaftlich.Ich hörte den Stein, der mir vom Herzen fiel, förmlich plumpsen, während ich ihren Kuss erwiderte.„Du kleines Biest! Mich so zu erschrecken.”, schmunzelte ich, nachdem wir den Zungentanz beendet hatten.„Das hattest du verdient, Papa! Du hast schließlich mit dem Erschrecken angefangen”, flüsterte sie mir ins Ohr und ließ sich wieder zu Boden gleiten.„Wo muss ich unterschreiben?”, fragte sie mich als nächstes, auf die Papiere starrend.„Warte, ich zeig es dir”, antwortete ich und warf einen Blick zu Patricia, die sichtlich zufrieden vor sich hin grinste. Ich nahm Maria die Papiere aus der Hand und holte einen Kugelschreiber aus meinem Jackett, den ich extra schon am Morgen dafür eingesteckt hatte. Den überreichte ich Maria und zeigte ihr die Stellen, wo sie unterschreiben musste.„Muss ich auch unterschreiben?”, fragte Patrica vom Bett aus.„Nein, da Maria volljährig ist”, antwortete ich nun wirklich zufrieden.„Hier Papa!”, überreichte Maria mir die unterschriebenen Dokumente, „Und wie geht es jetzt weiter?”„Nun ja, ich werde morgen das Ganze zum Notar schicken, damit es dann auch wirklich offiziell wird. Der kümmert sich dann um den Rest. Er wird das Ganze bestätigen und es muss wohl noch im Familienregister eingetragen werden”, erklärte ich ihr.„Das meine ich nicht … soll ich mich wie Mama übers Bett legen, damit du mich ebenfalls ‚offiziell — inoffiziell’ als Ficktöchterchen in Besitz nehmen kannst?”, grinste sie mich schon wieder frech an, „Das wäre doch wohl angebracht, oder?”„Ja das wäre es wohl!”, erwiderte ich im strengen Tonfall. Dies jedoch mehr, um wieder in ihr Ritual zu finden, dass sich die beiden ausgedacht hatten. In meinem Inneren jubilierte ich jedoch. Hatte ich doch jetzt endlich die Familie, die ich mir schon immer gewünscht hatte.„Soll ich auch mein Kleidchen ausziehen, Papi?”, fragte Maria mich nun mit Kleinmädchenstimme.„Nein!”, antwortete ich knapp, „Und jetzt lehn’ dich neben deiner Mami aufs Bett!”Ich wartete, bis sie dieselbe Stellung eingenommen hatte, wie ihre Mutter. Dann nahm ich den Rohrstock vom Bett wieder zur Hand. Langsam ging ich hinter den beiden auf und ab. Zwischendurch schlug ich Marias Kleid hoch, sodass sie mir auch ihr Knackärschchen präsentierte. Das kleine geile Stück hatte noch nicht einmal ein Höschen angezogen und lief wie ihre Mami aus. Ehrlich gesagt überlegte ich dabei, ob ich die beiden abwechselnd in ihre heißen Fötzchen ficken sollte, oder ihnen den Arsch versohlen sollte. Beides hatte in diesem Moment so seinen Reiz auf mich. Doch dann besann ich mich. Sie einfach abzuficken war dieser Situation nicht würdig. Beide hatten mir ein Geschenk gemacht, dass es zu würdigen galt. Patricia und Maria wollten ihre Unterwerfung mit diesem Ritual noch einmal besiegeln. Und dies galt es nicht nur zu würdigen, sondern auch zu ehren.„So, ihr möchtet also, dass ich euch in Besitz nehme und ihr wollt mein Eigentum werden. Ich soll euch zu einer gehorsamen Ehefrau und einem gehorsamen Ficktöchterchen erziehen. Ist es das, was ihr wolltet? Antwortet!” Beim letzten Wort wurde ich erneut streng.„Ja, das will ich Schatz. Sei mein Ehemann und mein Herr!”, antwortete meine Frau als erstes.„Ja Papi, genau das will ich!”, antwortete Maria etwas knapper, aber nicht weniger bestimmt.„Nun gut. Dann werde ich euch wie ihr es euch wünscht in Besitz nehmen. Zum Zeichen dafür, dass ich mit euch machen kann, was ich will, werde ich euch jetzt eine Strafe erteilen. Nicht etwa, weil ihr sie verdient hättet, sondern um euch zu zeigen, was euch bei Ungehorsam erwartet. Und da ihr beide ja kleine schmerzgeile Schlampen seid, werde ich es so machen, dass dieses Mal keine Lust dabei ist.” Mit einem Ruck zog ich Patricia das Nylonhöschen bis zu den Knien.Ich hätte nun schnell und sehr hart zuschlagen können, um dies zu erreichen. Aber das hätte möglicherweise zu Verletzungen geführt, die ich einen Tag vor unserer Hochzeitsreise nicht unbedingt gebrauchen konnte. Zwar wäre es mir mit meinen Fähigkeiten möglich gewesen, solche Verletzungen innerhalb von Minuten zu heilen, allerdings hätte ich das Maria kaum erklären können. Und ihr es wieder vergessen lassen, wollte ich ebenfalls nicht. Ganz abgesehen, wollte ich das Kommende genießen. Deshalb setzte ich meine Kräfte anders ein und blockierte ihr Lustempfinden mit dem jeweils ersten Schlag, den ich auf ihre Ärsche setzte.Ich schlug abwechselnd den Rohrstock auf die Globen meiner Frau und meiner Adoptivtochter. Hart, jedoch nicht zu hart. Striemen auf Striemen setzte ich von oben nach unten. Beiden schossen die Tränen in die Augen, denn ohne die Möglichkeit den Schmerz in Lust zu verwandeln, war es doppelt hart für sie. Doch sie hielten weiter tapfer ihre Hintern hin. Patricias trotziger Blick zeigte mir, dass sie genau wusste, was ich getan hatte. Trotzdem löste sich dieser mit dem letzten, dem zehnten Schlag auf. Auch Maria hielt schluchzend bis zum letzten Treffer die Position.Dann löste ich die Blockade in ihnen, was sofort dazu führte, dass sie leise aufstöhnten. Es war offensichtlich, dass beiden die Hitze auf ihren Pos bis in die Fötzchen strahlte. Doch das war mir noch nicht genug. Mit meinen besonderen Kräften jagte ich beide erregende Schauer durch ihren Körper. Der Effekt folgte sofort. Beide atmeten sofort tief ein und stoßweise wieder aus. Maria fing vor Geilheit zu wimmern und zu zittern an, während Patricia ein Zittern ebenfalls nicht unterdrücken konnte, jedoch ansonsten bis auf ihren stoßweisen Atem versuchte sich etwas zu beherrschen. So als würde sie noch auf etwas warten.„Kann sie haben!”, dachte ich amüsiert und griff ihr von hinten an die bereits tropfende Möse. Nun stöhnte auch Patricia laut auf.„Hmmmm … schön saftig. Genauso mag ich mein Eheweib.” Gleichzeitig massierte ich das ganze Fötzchen und griff mit der anderen Hand bei Maria zu.„Auch nicht viel anders. So lob ich mir mein geiles Ficktöchterchen”, kommentierte ich lächelnd. Aber mir selbst ging es auch nicht anders. So viel geballte geile Weiblichkeit ließ mich ganz und gar nicht kalt. Meine Hose war mir wieder einmal viel zu eng geworden. Ein wirklich störendes Gefühl, wie jeder Mann weiß. Deshalb ließ ich die doppelte Mösenmassage erst einmal sein und befreite meinen harten Bolzen von der störenden Kleidung.Kaum war ich damit fertig, umrundete ich das Bett und legte mich darauf. Die beiden warteten, noch immer auf die Bettkante gestützt, sichtlich erregt auf weitere Anweisungen.„Auf was wartet ihr denn? Ich denke, ihr habt euch mir unterworfen. Solltet ihr mich dann nicht verwöhnen”, grinste ich sie frech an, während ich vorsichtig mit meinem Schwanz spielte.Mutter und Tochter warfen sich einen kurzen Blick zu, der zeigte, dass sie sich auch wortlos verstanden. Denn im nächsten Moment stürzten sie sich wie auf ein stilles Kommando hin auf mich.„So, du willst also verwöhnt werden, mein Ehemann”, sagte Patricia, mir meinen Bolzen aus der Hand nehmend und mir sanfte Küsschen auf den Mund gebend.Maria hingegen begann damit, über meine Brust zu küssen und meine Warzen zu lecken, welche auf diese Zärtlichkeit damit reagierten, ebenfalls hart zu werden. Doch dabei blieb es nicht. Meine Ehefrau fing an meinen Harten langsam zu wichsen, während Marias rechte Hand ebenfalls nach unten wanderte und an meiner Rosette herumzuspielen begann.Ich konnte ein leises Aufstöhnen nicht unterdrücken.„Siehst du Mama. Papa ist genauso geil wie wir.”„Ja und offensichtlich so Arschgeil wie wir”, stimmte Patricia schmunzelnd zu.Mir kam der leise Verdacht, dass die beiden mich etwas aufziehen wollten.„Vielleicht sollten wir den Strap-On holen”, kicherte Maria.„Ich glaube nicht, dass dein Vater darauf steht. Allerdings mag er es sicher, wenn du ihm einen Finger tief hinten hineinschiebst.”Patricia kannte mich wirklich gut. Sie wusste eben, was ich mochte. Und Maria ließ sich nicht zweimal darum bitten. Sie wanderte küssend über meinen Bauch nach unten, schob meine Beine mit sanfter Gewalt etwas weiter auseinander und vergrub ihr Gesicht dazwischen. Dann spürte ich schon, wie ihre Zunge die Arbeit ihres Fingers zuvor übernahm und mir immer wieder über meinen Hintereingang leckte.Mir kam es vor, als würde mein Pint in Patricias Hand noch etwas mehr anwachsen, obwohl dies sicher nicht mehr möglich war. Langsam aber sicher dachte ich, ich müsste gleich explodieren.Dies merkte jedoch mein angetrautes Eheweib ebenfalls, und auch wenn sie wusste, dass es im Grunde keine Rolle spielte, wenn ich schon kam, da ich dies dank meiner besonderen Kräfte immer wieder konnte, verhinderte sie es. Ich spürte den leichten Schmerz, als sie einen Finger fest gegen das Vorhautbändchen drückte und mit dem Daumen auf der anderen Seite gegenhielt. Wieder stöhnte ich auf, als mein Schwanz ergebnislos zu zucken begann und mein Saft Patricias Sperre nicht überwinden konnte.Doch kaum war mein unterdrückter Höhepunkt vorüber, stülpte sie ihre Lippen über meine Eichel und begann zu saugen. Wieder kam es mir vor, als hätten sich die beiden miteinander ohne Worte abgesprochen, denn gleichzeitig verschwand Marias Zunge von meiner Rosette und ein Finger durchstieß diese. Es war das erste Mal, dass Maria dies bei mir machte und ich war mir nicht sicher, ob sie das schon überhaupt einmal gemacht hatte. Jedenfalls schien ihr Finger in mir zu suchen und als sie meine Prostata damit fand, da war es um mich endgültig geschehen. Mit einem Aufschrei verspritzte ich meinen Eierlikör in Patricias Mund, die diesen gierig runterschluckte.„Die nächste Ladung gehört aber mir!”, meldete Maria kurz darauf ihre Ansprüche an.„Aber gerne doch!”, erwiderte Patricia, „Schließlich sind wir ja mit dem Verwöhnprogramm für unseren Ehemann und neuen Papi noch nicht fertig.”„Gut, denn ich brauche jetzt unbedingt diesen geilen Schwanz in meiner Möse!” Kaum hatte Maria dies gesagt, schwang sie sich auf meinen noch immer harten Prügel und begann mich zufrieden aufseufzend zu reiten.Ich hingegen stöhnte schon wieder erregt auf. Immer wenn ich gerade gekommen war, bin ich besonders empfindlich. In diesem Moment war es für mich, als würde ich beinahe einen Dauerorgasmus haben. Vor allem, da Patricia mich nun leidenschaftlich zu küssen begann und gleichzeitig mit den Fingern meine harten und nun ziemlich empfindlichen Brustwarzen zu zwirbeln anfing.Marias ritt auf mir wurde immer schneller und ich hörte sie immer wieder aufjauchzen und vor sich hin stöhnen. Es dauerte wirklich nicht lange, bis sie von ihrem ersten Höhepunkt übermannt über mir zuckend zusammenbrach und damit auch Patrica von mir etwas wegdrückte. Diese gönnte ihr jedoch keine großartige Ruhe, sondern schupste sie einfach zur Seite und nahm ansatzlos Marias Platz ein. Mein neues Adoptivtöchterchen musste tatsächlich abgespritzt haben, denn zwischen meinen Beinen fühlte es sich ziemlich feucht an, noch bevor Patricia sich auf mich geschwungen hatte. Allerdings begann mein Weibchen nicht sofort mit einem Ritt, sondern ließ erst mal ihre Mösenmuskeln spielen und begann mich damit zu melken. Ihre Hände hatte sie dabei auf meiner Brust abgestützt.Erst als Maria sich etwas von ihrem Höhepunkt wieder erholt hatte, sich auf ihren Knien hochrappelte und von hinten an den Titten ihrer Mutter rumzuspielen begann, fing Patricia langsam an, ihr Becken langsam vor und zurück zu bewegen an.Auch wenn wir es meist ziemlich wild miteinander trieben, so wurde dies ein noch gefühlvollerer und zärtlicherer Fick als gerade noch mit Maria. Aber für diesen Moment war es genau richtig. Es ließ uns alle drei uns sehr nahe fühlen.Patrica beugte sich schließlich nach vorne und wir küssten uns sanft, aber voller Leidenschaft, bis Maria, nun ‚arbeitslos’ geworden, die Position wechselte und mit ihrer Zunge ebenfalls noch Einlass in unsere küssenden Münder forderte. So wurde es dann ein Dreiergezüngel, bis Maria sich immer mehr auf den Mund und die Zunge ihrer Mutter konzentrierte und sie praktisch damit wieder zurück, beziehungsweise mit dem Oberkörper erneut nach oben drückte. Den freigewordenen Platz meines Mundes nutzte sie raffiniert, um sich mit gespreizten Beinen über meinen Kopf zu schwingen und meiner Zunge ihr nasses Fötzchen anbot.Maria stöhnte auf, als ich durch ihre heiße Spalte leckte und dabei über ihren Lustknopf fuhr. Da ihr Lustlaut etwas stumpf klang, nahm ich an, dass sie diesen direkt in den Mund ihrer Mutter entließ.Während Patricia langsam das Tempo ihres Beckens über meinem Schwanz erhöhte, schlürfte ich genussvoll den süßen Saft meines Töchterchens direkt aus ihrer Pussy. Beide stöhnten leise und genussvoll vor sich hin.Ich weiß nicht, ob es an der Langsamkeit oder an diesem besonderen Moment lag, der uns irgendwie eins werden ließ. Meine Kräfte setzte ich dabei jedenfalls nicht ein. Trotzdem schwangen wir plötzlich völlig im Einklang und jeder von uns spürte es. Wir fühlten uns so nahe, voller Zärtlichkeit und Liebe. Ich wusste nicht, wie Patricia es in ihrer Geilheit schaffte ihren Höhepunkt zurückzuhalten. Schließlich war sie die einzige von uns, die bisher noch nicht gekommen war. Aber auch Maria und ich hielten unsere Orgasmen zurück und so stöhnten und wimmerten wir alle drei unsere Lust leise heraus, den Liebesakt immer weiter zu verlängern. Wir verloren alle drei unser Zeitgefühl. Nur das Fühlen und Spüren der anderen war mehr wichtig. Unsere Körper begannen beinahe geleichzeitig zu Zittern und Schweiß schoss uns aus den Poren. Meine beiden Frauen kümmerten sich dabei jedoch nicht nur um mich, sondern streichelten und küssten sich über mir auch gegenseitig. Aber anders als sonst, feuerten wir uns verbal nicht an, heizten uns nicht mit geilen Sprüchen auf. Es war einfach ewig lange andauernder ein Geschlechtsakt in völliger Reinheit und Einklang, der uns schließlich in den höchsten Regionen gleichzeitig kommen ließ und uns alle drei völlig wegballerte. Das sanfte Zittern wurde dabei plötzlich ein gleichzeitiges hartes Zucken. Blitze zischten an meinen Augen vorbei, als ich mich in Patricia entlud und ich gleichzeitig Marias Ejakulat in den Mund bekam. Meine Frau überschwemmte zum selben Zeitpunkt meinen Unterleib, als sie ebenfalls abspritzte und beide fielen nur deshalb nicht von mir, da sie sich an der jeweils anderen festklammerten. Erst als die scheinbar ewig andauernden Höhepunkte abklangen, sackten sie völlig erschöpft zur Seite und auch mir erging es nicht anders und so schliefen wir ansatzlos, aneinander gekuschelt ein. Geschrieben von www.amateurseite.blog

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