Wilder Urlaub in Südfrankreich – Ankunft am Strand

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Wilder Urlaub in Südfrankreich – Ankunft am StrandWilder Urlaub in Südfrankreich II – Ankunft am Strand© LuftikusEine Weile hing ich so meinen Gedanken nach, wanderte durch Luftschlösser und rieb dabei meinen einsatzbereiten Prügel, bereit für Tante Lollo, die aber seit einiger Zeit von Matthias genagelt wurde und dabei einen Orgasmus nach dem anderen ins Wohnmobil schrie. Vorne fuhr Lukas unter Aufbietung aller möglichen Beherrschung, denn seine geile blonde Schwester Sandra wichste ihn während der Fahrt. Manuela, die neben ihr auf dem Beifahrersitz klemmte, masturbierte vermutlich, denn ich sah ihr linkes Bein, das über Sandras Schoß weit in die Mitte ragte. Mit den Zehen berührte sie den Ganghebel. Immer, wenn Lukas schalten musste, was bei der hügeligen Landschaft oft genug der Fall war, streichelte er ihren Fuß.Eigentlich, dachte ich mir, eigentlich könnte ich mir ruhig einen blasen lassen, anstatt fruchtlos vor mich hin zu wichsen. Kurz entschlossen stand ich auf und ging nach vorne. Wie ich mir gedacht hatte, war Manu voll beim Wichsen. Nur, dass sie fast die ganze Hand in ihre aufklaffende Fotze geschoben hatte und mit dem Daumen ihren Kitzler zwirbelte, das hätte ich mir nicht ausgemalt. „Geil!“, rief ich bei dem Anblick. „Kriegste auch die ganze Hand hinein?“Manuela schaute mich mit verschleierten Augen groß an, dann versuchte sie es. Es gelang ihr zwar, aber die Stellung war anscheinend nicht sehr bequem, denn sie zog die Hand bald wieder hinaus. „Ich kann sie nicht so weit reinstecken, dass ich eine Faust machen könnte. Aber Sandra könnte!“ Dabei blickte sie diese auffordernd an.„Ich könnte auch“, wandte ich ein, beugte mich vor und spielte an ihren Schamlippen. Sie stöhnte, als ich ihr zwei Finger reinschob und sie fickte.„Nein, du nicht!“, keuchte Manu. „Deine Pranken sind zu groß!“„Ich bin eh nur gekommen, um zu fragen, ob mir nicht eine von euch den Schwanz verwöhnen möchte.“ In Sandras Augen blitzte es. „Da wird sich doch was machen lassen! Bei Lukas muss ich sowieso aufhören, sonst spritzt er noch aufs Armaturenbrett. Außerdem ist er mein Bruder, da gehört sich das sowieso nicht.“ Lukas verschluckte sich, Manu, ich und sogar Sandra selber brachen in helles Gelächter aus. Dann schob sie Manu ganz zurück in den Beifahrersitz, kippte die Rückenlehne so weit nach hinten, wie es angesichts der dahinter aufragenden bahçelievler escort Einbauten möglich war und setzte sich breitbeinig auf Manus Oberschenkel. Die Mädchen rieben ihre Brüste aneinander und küssten sich lüstern. Es war ein wundervolles Bild. Die blonde Sandra und die nur weniger als ein halbes Jahr jüngere Manuela, die von ihrer Mutter die prächtigen schwarzen Haare geerbt hatte, die von harten Nippeln gekrönten Brüste und die aufklaffenden Muschis trieben mir noch mehr Blut in den Schwanz, um den sich aber noch keine kümmerte. Vielmehr schoben Sandra und Manu ihre Hände zu den Spalten der jeweils anderen und legten die Finger zusammen. Mit angelegten Daumen gelang es fast mühelos, bis über das Handgelenk in die Fickspalte der anderen einzudringen. Dann aber zuckten beide irritiert, nestelten mit der freien Hand an den Handgelenken und überreichten mir grinsend Armkettchen mit Anhängern und Uhr. Danach ging es noch einige Zentimeter tiefer.Sandra quollen fast die Augen aus dem Kopf, sie stöhnte erregt auf. „Oh, Gottogott! Ist das die Faust?“, keuchte sie. Manu nickte. „Mach weiter, mach weiter, oh, ist das geil! Ich mach‘ jetzt auch die Faust zu, okay?“ Eine Weile war nur das Stöhnen und Keuchen der beiden Mädchen zu hören, die sich hingebungsvoll fisteten. Endlich, nach langen Sekunden, die ich ungläubig starrend verbracht hatte, beruhigten sie sich ein wenig. Sandra grinst mich an. „Und nun zu dir!“ Sie packte meinen Schwanz und lutschte eifrig. Immer tiefer schob sie ihn in ihren Mund, bis er hinten an ihr Gaumenzäpfchen stieß. Das machte ihr aber nichts aus, sie schluckte und mein Schwanz verschwand bis zum Ende in ihrem Schlund. Manu schaute gebannt zu. „Wow!“, meinte sie beeindruckt, „das will ich auch einmal versuchen.“Sandra machte unglaubliche Sachen mit ihrem Rachen, ließ meinen Schwanz dann aber langsam wieder heraus und atmete tief durch. „Entschuldige, Manu, es überkam mich eben.“ Damit schob sie ihn zu ihr hin. Manu winkte abwiegelnd mit der freien Hand. Für Eifersüchteleien war weder Grund noch der geeignete Ort. Hier fickte jede mit jedem. Nur Tante Lollo nicht mit mir! Je länger es dauerte, desto besessener wurde ich. Irgendwann würde wohl auch Matthias nachlassen, dann kam meine Chance!Zum Zeichen, dass alles in Ordnung war, fickte Manu Sandra fester mit der balgat escort kleinen Faust. Die Blondine lehnte sich weit zurück, sodass ihre Schulterblätter auf der Frontfensterablage zu liegen kamen. Plötzlich kamen die zwei fast gleichzeitig und nässten wieder alles ein. In weiser Voraussicht hatten sie aber ein Badetuch auf den Sitz gelegt, so blieb alles sauber.Jetzt war aber endlich wieder mein Schwanz an der Reihe. Manu konnte fantastisch blasen, nur ganz schlucken konnte sie ihn nicht. Noch nicht. Nachdem sich Sandra wieder aufgerappelt hatte, bliesen sie abwechselnd und Sandra versprach meiner Cousine, sie beim Schwanzschlucken anzuleiten. „Ich musste es ja auch erst lernen, das war letztes Jahr.“„Und wer hat es dir beigebracht?“„Wirst du nicht glauben! Meine Mutter!“„Was?“ Das kam jetzt von mir und Manu gleichzeitig.„Eigentlich meine Stiefmutter. Mein Vater hat nach der Scheidung eine viel jüngere Frau, Laura, geheiratet. Die ist mehr wie eine Schwester für mich, sie ist erst siebenundzwanzig. Letztes Jahr im Frühling habe ich sie zufällig, eigentlich hätte ich ja in der Schule sein sollen, aber der Nachmittagsunterreicht fiel aus, im Wohnzimmer überrascht. Ich hatte ja schon länger durchs Terrassenfenster zugeschaut und dabei auch gesehen, wie tief sie den Schwanz von meinem Vater nehmen konnte. Dabei habe ich natürlich wichsen müssen.“ Alle nicken verständnisvoll. „Danach bin ich einmal rund ums Haus gegangen, um wieder runter zu kommen, dann bin ich, wie sonst auch immer, über die Terrasse direkt ins Wohnzimmer geplatzt. Laura saß auf meinem Dad und hatte seinen Schwanz tief in ihrer Möse stecken. Ich sagte ‚ups!‘, blieb aber stehen und schaute ihnen zu. Laura lächelte nur, ritt meinen Vater, der eine blutrote Birne bekommen hatte, unbeirrt weiter und meinte lässig: ‚Komm, Kleine, lass uns in Ruhe fertig ficken, wir reden später, wenn du magst. Wartest du in deinem Zimmer?‘ Also wartete ich in meinem Zimmer, bis Laura kam. Sie kam dann auch, frisch aus der Dusche und hatte sich nichts übergezogen. Es war warm genug, dennoch war ich irritiert. Laura sagte nur: ‚Es gibt nichts, was du nicht schon gesehen hättest, im Wohnzimmer und vorhin auch von der Terrasse aus.‘ Wumm! Sie hatte mich entdeckt und nichts gesagt! Sie fragte mich aus, und ich erzählte ihr alles, von meinen bisherigen Sexerfahrungen çankaya escort und wie ich bewundert hatte, wie sie den ganzen Schwanz in ihren Mund gebracht hatte. Da versprach sie, mir das beizubringen, wenn ich wollte. Und wie ich wollte!“„Toll, so eine Mutter hätte ich auch gern, aber auch wieder nicht, wenn ich dafür auf Mama verzichten müsste“, meinte ich.Manu stimmte zu, wobei sie meinen Schwanz aber auslassen musste. Sandra übernahm ihn.„Das war aber noch nicht alles, oder, Sandra?“, mutmaßte ich nach einer Weile. Sie schnaubte durch sie Nase, nahm meinen Schwanz noch einmal ganz tief und schob ihn dann wieder Manu zu, ehe sie weiter erzählte.„Da vermutest du richtig. Wir wurden gute Freundinnen. Ich war damals noch sechzehn und sie gerade sechsundzwanzig, sahen uns recht ähnlich und unterstrichen das auch noch, indem wir uns gleich, oder zumindest fast gleich, anzogen, schminkten und so weiter. Wir hatten viel Spaß. Wenn Papa nicht daheim war, übten wir mit einem langen Dildo und ich machte Fortschritte. Wenn ich ihn ein wenig weiter rein brachte, durfte ich zur Belohnung den Dildo auch in meine Spalte stecken. Manchmal bewegt ihn Laura vor und zurück und ich konnte einfach auf dem Rücken liegen und genießen. Dann kam der Tag, an dem Laura dabei meine Pussy berührte. Ich ging ab wie eine Rakete. ‚Das gefällt dir wohl?‘, fragte sie, warf den Dildo zur Seite und fingerte mich weiter. Vor lauter Geilheit schrie ich wie am Spieß, so laut, dass ein Nachbar läutete und fragte, ob alles in Ordnung sei. Laura schaute aus dem Fenster und rief hinunter, sie habe nur spaßhalber ihre Stieftochter gekitzelt. Als ich auch ans Fenster kam und dazu fröhlich lachte, war er beruhigt. Dass wir beide zumindest oben ohne waren, hätte er eigentlich zumindest erahnen müssen, aber er verschwendete keinen weiteren Blick. Er war wohl mehr der akustische Typ. Oder arg kurzsichtig!Danach ging Laura einen Schritt weiter und leckte mich durch mehrere Orgasmen. Ich wollte mich gern bei ihr revanchieren und so verbrachten wir den Nachmittag in der Neunundsechziger-Stellung, bis wir vor Erschöpfung einschliefen. Fast hätte uns Papa überrascht, aber wir wachten eben noch rechtzeitig auf, zogen uns was über und begrüßten ihn liebevoll.“„Schöne Geschichte“, meinte ich dazu und genoss, wie die beiden jungen Frauen meinen Schwanz nun zugleich von beiden Seiten leckten und mit den Lippen massierten. Schon fühlte ich den Saft aufsteigen, aber den brauchte ich ja noch für Tante Lollo. Also sagte ich, ich wolle mal nach Lollo und Matthias schauen. Ich erlebte eine Enttäuschung. Beide waren eng aneinander geschmiegt eingeschlafen.

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